<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536</id><updated>2012-02-16T10:52:00.514Z</updated><category term='beten'/><category term='Brustplatte'/><category term='secret'/><category term='St. Patrick'/><category term='Männlichkeit'/><category term='Gebet'/><category term='Beziehung'/><category term='Universum'/><category term='Sex'/><category term='Hymnus'/><category term='Gesetz der Anziehung'/><category term='keltisch'/><title type='text'>menschenskinder</title><subtitle type='html'>Nachgedachtes für Menschen wie Du und ich</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>46</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-3107879218576971291</id><published>2011-05-20T14:16:00.004Z</published><updated>2011-05-20T14:54:26.828Z</updated><title type='text'>Mensch-gewordener Gott</title><content type='html'>Ich muss zugeben, dass ich lange Zeit dachte, dass -so wie die Heilige Schrift es sagt -, Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist, den Tod schmeckte, begraben wurde und schließlich auferstand. Anschließend fuhr er auf in den Himmel und wurde wieder, was er vorher war. So dachte ich. Ob dieser "fromme" Gedanke auch wirklich stimmt, hab' ich lange Zeit nicht überprüft. Aber mittlerweile bin ich durch die Heilige Schrift eines besseren belehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, liebe Menschenskinder, dass das Wort "Fleisch" wurde (siehe Joh. 1, 1+14), Gott wurde Mensch in Jesus. Ich glaube nicht (mehr), dass dies wieder rückgängig gemacht worden ist oder er selbst das wieder rückgängig gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, liebe Menschenskinder, dass in Jesus der Messias "im Fleisch gekommen" ist (siehe 1. Joh. 4, 3), damals vor ca. 2000 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich glaube, liebe Menschenskinder, dass dieser Jesus immer noch Mensch ist, immer noch in einem menschlichen Körper (allerdings nicht mehr in einem irdischen, verweslichen menschlichen Körper, sondern in einem himmlischen, unverweslichen menschlichen Körper - siehe 1. Kor. 15, 35-53).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich heute das Ende des Lukas-Evangelium und den Anfang der Apostelgeschichte gelesen habe, bin ich in diesem Glauben gestärkt worden, denn es steht da geschrieben: "Sehet meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; betastet mich und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, dass ich habe." (luk. 24, 29) Weiter heißt es: "Er führte sie aber hinaus bis nach Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel." (Luk. 24, 50+51)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betastbares Fleisch und Gebein und aufgehobene, segnende Hände! Und dann sagen die Engel: "Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet hinauf gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird also kommen, wie ihr ihn gen Himmel habt auffahren sehen." (Apg. 1, 11) Mit Fleisch und Gebein und Händen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Zeit, in der immer mehr Menschen aus Fleisch und Blut Gott werden wollen, ist dieser eine Gott, der in Jesus Mensch wurde - und es bis heute geblieben ist! - mein Herr und mein Gott, mein Gebieter, aber auch mein Hirte und bester Freund, der mich kennt und versteht wie kein anderer. Als er in einem irdischen Leib über diese Erde ging, nannte er sich selbst am liebsten Menschensohn - Menschenskind!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-3107879218576971291?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/3107879218576971291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=3107879218576971291&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3107879218576971291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3107879218576971291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2011/05/mensch-gewordener-gott.html' title='Mensch-gewordener Gott'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-5879265982848647816</id><published>2011-05-19T14:30:00.003Z</published><updated>2011-05-19T15:04:14.180Z</updated><title type='text'>Berührt werden</title><content type='html'>Letztens saß ich inmitten einer Gruppe und hörte einem der Menschenkinder zu, das erzählte, wie es aufgewachsen war: Ohne Ansprache seitens der Mutter oder des Vaters, ihm wurde zwar zu essen und zu trinken gegeben, es hatte Kleidung zum Anziehen und ein Bett zum Schlafen, konnte sich waschen usw. Aber Zuwendung, Interessensbekundung, körperliche Berührung oder gar Liebkosung gab es keine. So entstand im Laufe der Zeit eine tief eingeprägte Scham und Isolation. Im Verhalten manifestierte sich dieses negative Gefühl durch Rückzug, Unsicherheit und eine Vielzahl von Angststörungen. Und als Ergebnis davon litt die Person nun schon seit vielen Jahren an Schlafstörungen. Ich war sehr betroffen von dem Leid dieses Menschenkindes und zutiefst im Innersten berührt. So begann ich zu beten, dass dieses Menschenskind dem Erlöser begegnen möge, der es von seinem Leid befreien kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen las ich dann die Geschichte Jesu, die er mit einer Frau erlebte, die ähnlich lange Zeit schon litt . Diese hatte seit zwölf Jahren Blutfluss – Tag für Tag. So konnte sie sich nicht unter Menschen wagen. Sie galt als "unrein". Alle bisherigen ärztlichen Heilversuche waren vergeblich. Sie hatte alle ihre Ressourcen aufgebraucht, war schließlich selber aufgebraucht, nervlich am Ende. In ihrer Verzweiflung wagte sie einen letzten Vorstoß: Sie machte sich an Jesus heran. Und da kam es zu dem Moment, wo Jesus plötzlich von dieser Frau berührt worden war. Er spürte es sofort. "Kraft ist von mir ausgegangen", sagte er. Und ich wünschte mir, dass es bei mir doch ähnlich sei: Dass in dem Moment, wo mich das Leben eines Menschenkindes berührt, Kraft von mir ausgehen könne, um zu heilen und Frieden zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber selbst wenn das bei mir nie so sein sollte, bei Jesus ist das immer noch so: Wann immer ein Menschenskind ihn berührt - ob mit seiner Geschichte, seinem Leid oder seinem Bedürfnis nach Zuwendung, Liebe, Heil und Frieden - er spürt es und seine Kraft fließt uns zu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-5879265982848647816?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/5879265982848647816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=5879265982848647816&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/5879265982848647816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/5879265982848647816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2011/05/beruhrt-werden.html' title='Berührt werden'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1148125469314336807</id><published>2008-12-24T12:43:00.000Z</published><updated>2008-12-24T12:44:09.010Z</updated><title type='text'>Was macht eigentlich Gott den lieben langen Tag?</title><content type='html'>"Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums. Nein, wer sich rühmen will, rühme sich dessen, dass er Einsicht hat und mich erkennt, dass er weiß: Ich bin es, der Herr, der auf der Erde Gnade, Recht und Gerechtigkeit schafft. Denn an solchen Menschen habe ich Gefallen - Spruch des Herrn." (Jer. 9, 23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das also ist es, Menschenskinder, was der Herr so den ganzen Tag lang tut:&lt;br /&gt;• Gnade&lt;br /&gt;• Recht und&lt;br /&gt;• Gerechtigkeit schaffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gnade schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er den Menschen mit Freundlichkeit begegnet, d.h. ein wertschätzendes und liebenswürdiges Verhalten an den Tag legt in der Mitte zwischen Gefallsucht und Streitsucht. Das Gegenteil wäre die Feindseligkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gnade schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er praktische Barmherzigkeit übt, d.h. sein Herz einer fremden Not zuwendet. Praktische Beispiele dafür wären: die Hungrigen speisen; den Dürstenden zu trinken geben; die Nackten bekleiden; die Fremden aufnehmen; die Kranken besuchen; die Gefangenen besuchen; die Toten begraben; die Unwissenden lehren; den Zweifelnden recht raten; die Betrübten trösten; die Sünder zurechtweisen; die Lästigen geduldig ertragen; denen, die uns beleidigen, gerne verzeihen; für die Notleidenden beten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gnade schaffe&lt;/span&gt;n tut er durch favorisieren bzw. begünstigen. Das tut jemand, wenn er sich an der "Strafvereitelung" beteiligt. Der Gedanke gefällt mir besonders gut. Er sorgt dafür, dass jemand nicht seiner gerechten Strafe zugeführt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gnade schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er die ursprüngliche Schönheit wiederherstellt, indem er jemand in den schönen, ursprünglichen, funktionsfähigen Zustand zurückversetzt entweder durch den Austausch defekter Teile oder durch das Hinzufügen von verloren gegangen Teilen oder durch eine Neuordnung von alten Teilen. Wie auch immer: Er führt eine „Ent–Schädigung“ durch, damit die angeschlagene Person wieder kräftig werden und erstarken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Recht schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er die eigentlichen Wurzeln aufdeckt, die das Übel schließlich verursacht hat. Paulus schreibt: „Die Habsucht (oder ‚Habe–will–Sucht‘) ist eine Wurzel alles Übels; das hat etliche gelüstet und sie sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen“ – 1. Tim. 6, 10).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Recht schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er das Durcheinander wieder begradigt. Er biegt „die krummen Dinger“ wieder hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Recht schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er uns von unserer Sünde weg und vor ihr in Sicherheit bringt. Das bedarf allerdings unserer willigen Mitarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Recht schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er gute, klare und angemessen Anweisungen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gerechtigkeit schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er die Dinge wieder zurecht bringt und Handlungsnormen für die Gestaltung eines guten und vernünftigen Zusammenlebens gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gerechtigkeit schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er die Beziehungen, die wir zerbrochen haben, wieder „richtet“. Er sorgt für einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich von Interessen zwischen beteiligten Personen oder Gruppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gerechtigkeit schaffe&lt;/span&gt;n tut er, indem er „das ganze Gekotze aufwischen“ tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gerechtigkeit schaffen&lt;/span&gt; tut er, indem er ein erneutes Wohlbefinden in das Leben von anderen bringt und dafür sorgt, dass jeder wieder das tut, was seine Aufgabe ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1148125469314336807?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1148125469314336807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1148125469314336807&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1148125469314336807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1148125469314336807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/was-macht-eigentlich-gott-den-lieben.html' title='Was macht eigentlich Gott den lieben langen Tag?'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-8126978178978074687</id><published>2008-12-20T19:52:00.003Z</published><updated>2008-12-22T12:25:24.505Z</updated><title type='text'>Gnade als tägliche Portion</title><content type='html'>Gott möchte uns mit ihm, Jesus, alles schenken (Röm. 8, 32), er will Tag für Tag aus seiner Gnade heraus etwas für uns tun oder uns etwas geben. Und das ist auch gut so, Menschenskinder, denn unser Leben ist voll von Dingen, die außerhalb unserer Verantwortung liegen, wie z.B. die derzeitige Finanzkrise, oder sonst ein persönlicher Verlust, oder irgendeine Art von Gewaltmissbrauch, oder emotionaler oder familiärer Zerbruch, oder Gebrechlichkeit und Krankheit …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise steht man diesen Dingen allein gegenüber und ist auf seine eigenen Ressourcen angewiesen. Aber nicht so mit der Gnade, da kannst Du z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Dich Deiner Schwachheiten rühmen statt Deiner Stärken (2. Kor. 12, 9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Erkennen und anerkennen, dass Du keine „Self–Made–Man“ bist (1. Kor. 15, 10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Dich als Meisterstück Gottes verstehen statt Dein eigenes (Eph. 2, 10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Dein Herz stark machen mit Gnade statt religiöser Härte und Stränge (Heb. 13, 9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Jesus als Held herbeirufen, statt selbst die aussichtslose Schlacht zu schlagen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, Leben auf diesem Planeten bedeutet, dass wir immer wieder in Not und unter Druck geraten. Genau für diese Zeiten gibt es die Gnade. "Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von Gott ein Lichtlein her." Gnade ist dieses Licht, das sich schon durch einen winzigen Funken Hoffnung entzündet und selbst einen Ort, wo es so dunkel ist, dass man die Hand vor den Augen nicht mehr sehen kann, zum Strahlen bringen kann. Gottes Gnadenmacht passt perfekt in solche Situationen, denn sie kommt in Schwachheit zur vollen Entfaltung (. Kor. 12, 9)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottes Gnade genügt! Für alle unsere täglichen Nöte. Er ist groß, darum brauchen wir es nicht zu sein …&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-8126978178978074687?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/8126978178978074687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=8126978178978074687&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8126978178978074687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8126978178978074687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/gnade-als-tgliche-portion.html' title='Gnade als tägliche Portion'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-4785679158351770393</id><published>2008-12-20T19:51:00.002Z</published><updated>2008-12-21T15:31:04.445Z</updated><title type='text'>Der Vergebenheitszustand</title><content type='html'>Habe gerade Kol. 1, 13+14 gelesen: „… er hat uns errettet aus der Gewalt der Finsternis (wir sind dem reißenden Strom entrissen) und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe (einverleibt in den Baum des Lebens), in welchem wir die Erlösung haben, die Vergebung der Sünden“ (als ein permanenter MIR–IST–SCHON–VOR–LANGER–ZEIT–VERGEBEN–WORDEN–Zustand)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gnade hat mich in den MIR–IST–SCHON–VOR–LANGER–ZEIT–VERGEBEN–WORDEN–Zustand gebracht. Von mir aus hätt‘ ich da nie hinkommen können. Aber jetzt bin ich in diesen Zustand versetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott wollte nicht länger von uns getrennt sein, Menschenskinder. Er wollte uns um jeden Preis für den Rest seines Lebens bei sich und um sich haben. Darum hat er uns in Christus „mit auferweckt und mit sitzen lassen (wir haben einen Sitz am Tisch des obersten Herrschers – was für ein schönes Bild!) in den himmlischen Örtern“ (Ps. 2, 6).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, Gott begnadigt uns mit totaler Vergebung, damit wir die Quelle unserer Gerechtigkeit nicht in uns suchen, sondern in ihm. Machen wir ihm Ehre, indem wir diesen Vergebenheitszustand glauben, fühlen und in der Gegenwart Gottes genießen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-4785679158351770393?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/4785679158351770393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=4785679158351770393&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4785679158351770393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4785679158351770393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/der-vergebenheitszustand.html' title='Der Vergebenheitszustand'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-3263031179146135375</id><published>2008-12-18T15:31:00.006Z</published><updated>2008-12-20T19:51:16.320Z</updated><title type='text'>Liebe ist das Motiv, Gnade ist das Mittel</title><content type='html'>Unsere Situation, Menschenskinder, ist diese: „Wir sind gefangen im Lauf dieser Welt“ (Eph. 2, 1) wie ein abgebrochener Ast in einem reißenden Fluss … eine aussichtslose Situation … auf sich selbst gestellt, könnte der Ast nichts tun, um aus diesem Fluss herauszukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt betritt die Gnade das Geschehen: Der abgebrochene Ast, der „tot ist in seiner Trennung vom Baum“, wird lebendig gemacht (vgl. Eph. 2, 4), in dem er aus dem Fluss gefischt wird und dann an ein Holz genagelt wird (vgl. Kol. 2, 13–15).  Damit wird das Abgebrochen–Sein vom Baum überwunden. Und somit ist er jetzt auch mit einem anderen Baum – dem Baum des Lebens – verbunden und weil er lebendig gemacht ist, kann er sich mit seinen Wurzeln in den neuen Baum hinein graben (vgl. Kol. 2, 7). Der gibt ihm von seinem „Baumblut“ und macht ihn zu einem Teil von sich, er wird einverleibt. (vgl. Eph. 3, 6)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Kol. 2, 13–15: „Und euch, als ihr tot wart in den Vergehungen (=die Trennung vom Baum), hat er mit lebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat, als er ausgetilgt hat die uns entgegenstehende Schuldschrift, die wider uns war; er hat sie auch aus der Mitte weggenommen, indem er sie an das Kreuz nagelte und so die Fürstentümer und Gewalten völlig entwaffnet; er stellte sie öffentlich zur Schau und hielt über sie einen Triumph.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bedeutet das für uns, Menschenskinder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstens: Wir sind in einem permanenten Zustand der Schuldfreiheit (denn es gibt keine Schuldschrift mehr gegen uns).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweitens: Die beschuldigenden Mächte sind entwaffnet (denn es gibt keine Schuldschrift mehr gegen uns).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drittens: Wir können in den Triumph mit einstimmen (denn es gibt keine Schuldschrift mehr gegen uns).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viertens: Keiner aus dem Menschengeschlecht hat mehr Schulden bei Gott (denn es gibt keine Schuldschrift mehr gegen uns). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber all das hat Gott nicht pleite gemacht. Das hat nicht mal ein Loch in seinen Gnadengeldbeutel gerissen. Seine Gnadenkonten haben keine Schieflage, obwohl die Schuld der ganzen Menschheit, auch wenn sie sehr, sehr hoch ist (immerhin hat sie das Leben des einzigen Sohnes gekostet!) nun auf einmal und ein für allemal aus den Büchern verschwunden ist. Die Gnade ist um ein riesiges Vielfaches höher! (vgl. Röm. 5, 20)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott muss Gnade nicht rationieren, Menschenskinder, als ob sie ihm irgendwann ausgehen würde, wenn er nicht sparsam damit umginge. “Gott ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf dass ihr in allem, allezeit alle Genüge habt.“ (2. Kor. 9, 8)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-3263031179146135375?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/3263031179146135375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=3263031179146135375&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3263031179146135375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3263031179146135375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/liebe-ist-das-motiv-gnade-ist-das.html' title='Liebe ist das Motiv, Gnade ist das Mittel'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1549666211424242466</id><published>2008-12-17T14:22:00.004Z</published><updated>2008-12-18T14:32:44.713Z</updated><title type='text'>Einer dieser "Kleinen"</title><content type='html'>Unser Sehnen nach einem Helden, Menschenskinder, ist im Grunde genommen das Sehnen nach Gnade, nach einem, der größer und stärker ist und der sich unser erbarmt und uns dorthin bringt, wo wir mit unserer Kraft, Intelligenz und unseren Ressourcen niemals hinkommen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können ganz leicht erkennen, dass wir Gnade erfahren haben, wenn wir in eine bessere Situation oder in einen besseren Zustand gelangt sind, weil jemand anderes etwas für uns getan hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Ps. 44, 3: „Sie haben zwar das Land erobert, doch nicht durch ihre Schwerter kam der Sieg und nicht durch ihre eigene Kraft: Durch deine Hand und deine Macht und deine Gegenwart ist es geschehen, denn du liebtest sie!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gnade verändert die Dinge für Dich, Menschenskind. Gnade tut für Dich, was Du niemals für Dich hättest tun können. (So bringt z.B. die Begnadigung den zum–Tode–Verurteilten womöglich sogar aus dem Gefängnis.) Gnade ist die freiwillige Entscheidung eines anderen, der größer, stärker, besser, schneller ist als Du, der mehr Macht und Einfluss und mehr Mittel und Möglichkeiten hat als Du, für Dich, den „Kleinen“ etwas zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eurosport zeigte einmal eine für mich beeindruckende Szene: Der Fussballspieler, der das Siegtor für seinen Verein schoss, warf sein Trikot nach Ende des Spieles in die Fankurve. Mehrere Fans rangen darum, bis ein sehr, sehr „großer“ Fan auf der Szene erschien und allein schon mit seiner furchteinflößenden Erscheinung und der nach dem Trikot ausgestreckten Hand allen klar machte, dass er das Trikot will. Ohne es sich handgreiflich erkämpfen zu müssen, bekam er es. Und dann hat er sich umgedreht zu einem, der „kleinen“ Fans und schenkte es ihm. Welch' eine Freude war da auf dem Gesicht des Kleinen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum tut jemand so etwas? Weil er es liebt, dem „Kleinen“ eine Freude zu machen. Der „Kleine“ hat sich das nicht irgendwie verdient. Gnade und Gunst wird jemandem einfach gegeben oder auf eine Bitte hin gewährt. Man findet einfach Gnade in den Augen des „Großen“. Und das nicht, weil der „Große“ etwas Bewundernswertes oder Vorteilhaftes oder großes Potenzial oder sonst was im „Kleinen“ gesehen hat. Das alles kann ja sein, aber das braucht es nicht, um jemandem eine Gunst zu erweisen. Es ist einfach nur die aus Liebe handelnde Gnade des „Großen“ und nicht das Handeln des „Kleinen“, das den anderen zur Gnade bewegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• 2. Mo. 33, 19: „»Ich will all meine Schönheit vor deinen Augen vorüberziehen lassen und will den Namen des HERRN laut vor dir ausrufen, nämlich dass ich Gnade erweise, wem ich eben gnädig bin, und Barmherzigkeit dem erzeige, dessen ich mich erbarmen will.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wie bei Eltern: Sie wählen ein Kind zu haben, das sie dann auch lieben werden, weil es ihr Kind ist. Und nicht anders herum! Sie müssen nicht wählen, ihr Kind, das sie haben, auch zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Joh. 15, 16: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine Sache der Wahl bzw. der Erwählung. Und wir, Menschenskinder, wir sind erwählte Leute! Wir sind besonders, weil wir erwählt wurden und nicht anders herum (als ob wir erwählt wurden, weil wir besonders sind …) Wir sind Favoriten! Wie wenn ein Trainer z.B. seine Favoriten hat: Da kann man machen was man will, es beeinflusst die Mannschaftsaufstellung nicht. Man wird nicht aufgestellt, auch wenn man noch so gut ist. Und man fliegt nicht raus, wenn man schlecht ist. Man kann das einfach nur dankbar akzeptieren oder für sich ablehnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1549666211424242466?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1549666211424242466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1549666211424242466&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1549666211424242466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1549666211424242466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/einer-dieser-kleinen.html' title='Einer dieser &quot;Kleinen&quot;'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1223987287285967557</id><published>2008-12-17T14:09:00.004Z</published><updated>2008-12-17T14:22:09.096Z</updated><title type='text'>Der perfekte Held</title><content type='html'>Wir lieben Helden. Diese Männer mit einer beeindruckenden körperlichen Statur (Boxer, Catcher, Footballspieler, Marines etc.), die gar nicht viel zu sagen brauchen, denn jeder weiß es sofort oder kann es sich zumindest vorstellen, was sie mit ihrer Muskelkraft ihren Gegner antun können. Wir fiebern und freuen uns mit ihnen, wenn sie am Ende das Böse besiegt und alles wieder ins Lot gebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir lieben "groß", wenn es auf unserer Seite ist. Darum checken wir auch möglichst schnell ab, ob der andere mit dem größeren Brustumfang/Bizeps, der größeren Stärke, Intelligenz, Macht oder der höheren Bildung, der höheren Position, oder mit dem weitreichenderen Einfluss oder der längeren Erfahrung uns wohl gesonnen und freundlich gesinnt ist. Wir wollen als „Unterlegene“ wissen, wie der uns „Überlegene“ drauf ist und ob er für oder gegen uns ist. Wir haben gern den größten, besten, stärksten, kraftvollsten, klügsten usw. auf unserer Seite, oder etwa nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab' da einen Vorschlag, Menschenskinder, für den absoluten Champion of the World:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Jer. 20,11: „Der HERR steht mir bei wie ein gewaltiger Held; darum werden meine Verfolger zu Fall kommen und nichts ausrichten; sie werden sich ganz enttäuscht sehen, weil es ihnen nicht gelungen ist: eine ewige Schmach, die unvergesslich bleiben wird!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Jes. 19, 20: „Das Denkmal soll das Land an den HERRN, den Herrscher der Welt (= the champion oft he world) , erinnern. Wenn die Ägypter unterdrückt werden und zu ihm um Hilfe schreien, wird er ihnen einen Retter senden, der für sie kämpft und sie befreit.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Ps. 35, 2+3: „Ergreife Schild und Waffen und mache dich auf, mir zu helfen! Zücke Speer und Streitaxt wider meine Verfolger! Sprich zu mir: Ich bin dein Retter!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Ps. 46, 1: „Gott ist unsre Hoffnung und Stärke, eine sehr präsente Hilfe in den Nöten, die uns getroffen haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Jes. 45, 21: „Es gibt keinen Gott außer mir, keinen, der Hilfe und Rettung bringen könnte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Jes. 49, 24–26: „»Kann man einem Starken seine Beute wegnehmen?«, fragst du. »Kann man die Opfer eines Tyrannen aus dem Kerker befreien?« Der HERR sagt: »Genau das wird geschehen: Die Gefangenen des Tyrannen werden befreit und dem Starken wird seine Beute entrissen. Ich selbst kämpfe gegen deine Feinde, ich selbst werde deine Kinder befreien. Deine Unterdrücker sollen sich gegenseitig umbringen und in einem Blutrausch sich selbst vernichten. Dann werden alle Menschen erkennen: Ich, der HERR, der starke Gott Jakobs, bin dein Retter und dein Befreier.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Röm. 8, 31: „Was bleibt zu alldem noch zu sagen? Gott selbst ist für uns, wer will sich dann gegen uns stellen?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist der perfekte Held! Sein Auftritt und seine Erscheinung war schon immer und ist es auch heute noch: Imposant und erschreckend für seine Gegener. Er kann tun, was immer auch nötig ist, um sie in ihrem bösen Ansinnen zu stoppen. Wenn wir Gott zu unserer Hilfe rufen, dann kommt er mit diesem „Denk‘–nicht–mal–dran–einem–dieser–Kleinen–was–zu–tun“ –Gesichtsausdruck. Was könnte besser sein, als solch ein großer Gott, der auf unserer Seite steht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Was sind Deine Tyrannen (emotionale Tyrannen)?&lt;br /&gt;• Was hält Dich in seinen grausamen Klauen fest? (Sucht, Schuld, Scham)&lt;br /&gt;• Welche Ängste und geheimen Gefühle halten Dich gefangen?&lt;br /&gt;• Wenn Du heute einer Sache entfliehen könntest, welche wäre es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskind, dann ruf' doch den Namen des perfekten Helden an - das ist Jesus - und vertrau' darauf, dass er die Dinge, die Du nicht ändern kannst, für Dich ändert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1223987287285967557?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1223987287285967557/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1223987287285967557&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1223987287285967557'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1223987287285967557'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/der-perfekte-held.html' title='Der perfekte Held'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-8327785383296207576</id><published>2008-12-05T13:58:00.005Z</published><updated>2008-12-05T14:23:41.063Z</updated><title type='text'>„Konstante Variable“</title><content type='html'>Variabel wie das Wetter es nun mal so an sich hat, aber dennoch konstant. So wie es das mit dem warmen tropischen Klima auf Hawaii ist, das da ganz einfach immer da ist. Ein Tourist, der nach Hawaii kommt, muss dieses Klima nicht erzeugen, sondern er genießt es einfach, dass es da ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist es auch mit der Liebe Gottes. Sie muss nicht erst von uns erzeugt oder hervorgebracht werden. Niemand muss sie bewirken, denn sie ist die eine „konstante Variable“, die eine anhaltende und unkaputtbare innere Verfassung Gottes, die immer da ist und immer gleich ist (Jak. 1, 17), völlig konstant in der Art und Weise, wie sie uns Menschenskindern gegenüber fühlt und denkt. Sie drückt sich auf die gleiche konstante Art und Weise in ganz konkretem Verhalten aus und zwar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• langmütig: d.h. alle unsere Jahre lang!!! Es gibt nicht einen Tag, an dem er auf den Gedanken kommt, uns doch noch der gerechten Strafe zuzuführen. Er freut sich vielmehr darin, dass es ihm möglich war, die gerechten Konsequenzen für unser böses und falsches Handeln zu tragen – und wegzutragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• gütig (oder: freundlich): Er ist immer bedacht auf das, was uns in der jeweiligen Situation am meisten nützt und voran bringt. Er vollbringt fortlaufend eine ganze Menge von „lauter kleinen Freundlichkeiten“, die letztlich dazu führen, dass Dinge doch noch gelingen, obwohl das schon unmöglich schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie neidet nicht: Das kommt daher, weil er in sich total komplett ist. Ihm fehlt nichts. Darum kann er beständig geben was wir bedürfen, ohne jemals das Gefühl zu haben, dass er irgendwas einbüßen oder verlieren würde. Er kommt auch nie an den Punkt, dass er sagen würde: Jetzt reicht’s aber, jetzt bist Du mal dran mit Geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie prahlt nicht: Gott hat es auch nicht nötig, jedem zu sagen, wie gut er ist, wie gut ausgebildet er ist und was er alles kann. Er ist nicht da, um jedem zu sagen, was für eine besondere Stellung er hat, sondern er ist da, um zu dienen und etwas für andere zu tun. (Mat. 23, 11+12)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie bläht sich nicht auf: Er benutzt seine Intelligenz nicht, um sich noch größer zu machen, als er eh schon ist, sondern um uns groß zu machen. Um uns Wert, Selbstwert und Bestimmung zu geben. Er ist darauf bedacht, uns zu ehren. (Ps. 8)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie gebärdet sich nicht unanständig: In seiner Liebe wird niemals etwas tun, das uns in Verlegenheit bringt. Niemals!!! Gott ist zwar des Übernatürlichen mächtig, aber das macht ihn nicht verrückt oder unanständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie sucht nicht das Ihrige/Seinige: Gott liebt uns nicht wegen dem, was er aus der Beziehung zu uns herausholen könnte. Es geht ihm nicht darum, irgendwie davon zu profitieren oder auch was davon zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie lässt sich nicht erbittern: Er kommt in alle Ewigkeiten nicht an den Punkt, wo er sagen würde: Jetzt reicht’s mir aber mit Dir. Das war’s. Auch wenn wir das aus unseren Beziehungskisten kennen, Gott kriegt man keinesfalls an diesen Punkt. Nie im Leben!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• rechnet Böses nicht zu: Gottes Herz ist ausschließlich mit angenehmen Erinnerungen an uns gefüllt. Alle anderen Dinge, tut er hinter sich, wo er sie nicht sehen kann. (Jes. 38, 17)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit: Er ist komplett auf unser Bestes fokussiert. Für ihn ist es die höchste Spannung, auf eine Gelegenheit zu lauern, um etwas zu tun, das die Dinge in unserem Leben richtig, gut und wahr werden lässt. Das ist für ihn die höchste Erregung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie erträgt alles (oder: deckt alles zu): Er könnte uns verpfeifen. Aber das tut er nicht. Niemals! Im Gegenteil: Er schweigt in seiner Liebe. (Zeph. 3, 17) Er hält die Klappe. Und das tut er, damit wir nicht in die Gewalt der Schande und Scham geraten. Denn das ist übel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie glaubt alles: Gott in seiner Liebe rüstet sich nicht, um sich gegen uns zu verwahren. Er weiß sehr wohl, wie sehr verletzend Menschen sein können. Dennoch geht er nicht auf Distanz zu uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie hofft alles: Gott ist von einer großartigen Zukunft mit uns überzeugt. In all seinen langfristigen Plänen und Gedanken weiß er, dass noch ganz viele „Happy Days“ vor uns liegen. Und darauf freut er sich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• sie erduldet alles: Und auch wenn wir noch so viel „Müll“ fabrizieren (ich meine das Zeugs, das normalerweise das Potenzial hat, jede noch so gute Beziehung zu zerstören), Gottes Liebe trägt das. Denn „ein Zuhause für dich ist der Gott der Urzeit,&lt;br /&gt;und unter dir sind seine ewigen Arme ausgebreitet.“ (5. Mo. 33, 27)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, Menschenskinder, und nicht anders wirkt die Liebe Gottes und das ist ihr Ziel: „Wenn Gottes Liebe uns erfüllt, können wir selbst dem Tag des Gerichts voller Zuversicht entgegengehen. Dann hat die Liebe Gottes bei uns ihr Ziel erreicht; denn so wie Christus mit dem Vater verbunden ist, so sind ja auch wir es, obwohl wir in dieser Welt leben. Liebe kennt nämlich keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst. Wer Angst hat und sich immer noch vor Strafe fürchtet, bei dem hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.“ (1. Joh. 4, 17+18) Oder mit anderen Worten: Liebe essen Angst auf!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-8327785383296207576?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/8327785383296207576/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=8327785383296207576&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8327785383296207576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8327785383296207576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/konstante-variable.html' title='„Konstante Variable“'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-4950682194858000707</id><published>2008-12-05T13:44:00.003Z</published><updated>2008-12-05T13:56:13.876Z</updated><title type='text'>Liebe von einer anderen Art</title><content type='html'>Eine solche Liebe ist die agape–Liebe Gottes. Sie ist mehr als nur ein echtes und aufrichtiges Gefühl des Willkommen–Seins, des Wertschätzens und des Nähern–Wollens. Sie ist eine bestimmte Art des Seins gegenüber einem Menschen, quasi eine Disposition; eine „Anfälligkeit“ für eine bestimmte Denk–, Fühl– und Verhaltensart (Neigung) gegenüber dem Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die agape–Liebe Gottes ist quasi ein ganzer „Satz“ von Verhaltensweisen gegenüber dem Menschen: Sie ist&lt;br /&gt;• aktiv und initiativ&lt;br /&gt;• gebend (zumindest anbietend)&lt;br /&gt;• ausdehnend, ausweitend, ausstreckend nach …&lt;br /&gt;• aufopfernd, sogar bis zum Tod&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die agape–Liebe Gottes so ist, dann kann unsere Antwort auf diese Liebe nur die sein, dass wir sie glauben, annehmen, empfangen, umarmen, festhalten … Er initiiert, wir gehen darauf ein. Er hat damit angefangen, wir haben nur mitgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Apostel Johannes schreibt (1. Joh. 4, 19): „Er hat uns zuerst geliebt“ – wir empfangen diese Liebe erst einmal einfach nur. Er verpackt das Geschenk und gibt es Dir, aber erst wenn Du es nimmst und auspackst, gehört es wirklich Dir. Wir generieren keine Liebe, wir nehmen sie schlicht und einfach an. Es ist wie bei einer Einladung zum Abendessen: Der Gastgeber möchte einfach, dass Du die Einladung annimmst und kommst. (siehe Mat. 22, 1–14 und Luk. 14, 16–24) Es gibt kein Recht auf Einladung. Man kann sie sich auch nicht verdienen. Denn die Einladung gilt jedermann, aus jeder sozialen Schicht, „Böse wie Gute“. Alle sind eingeladen. Alles, was es braucht, ist, dass man die freie Einladung annimmt und kommt. Und dass man ein ganz besonderes Kleid anzieht. (siehe Jes. 61, 10) Und man kann seine Wertschätzung zum Ausdruck bringen durch ein herzliches Dankeschön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal denken wir Menschenskinder, dass wir „mehr“ tun müssten (– als ob wir das könnten …) als einfach nur die Liebe Gottes, mit der er uns „zuerst geliebt“ hat anzunehmen und mit Dankbarkeit zu antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, die meinen, dass sie die Liebe Gottes ebenbürtig erwidern könnten und sollten – quasi Gott mit der gleichen Liebe lieben, wie er uns liebt –, bringen sich in ernste Schwierigkeiten, denn das was hier wie Liebe ausschauen will, ist im Grunde genommen purster Stolz (sich Gott gleich machen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der gleichen „Gewichtsklasse“ lieben zu wollen wie Gott, ist genauso unmöglich wie der Wunsch eines adoptierten Kindes gleichermaßen seine Eltern adoptieren zu wollen. Das geht einfach nicht, weil eine Adoption die Handlung eines Versorger–Elternpaares oder Pflege–Elternpaares ist und nicht ein Akt desjenigen, dem diese Sorge zukommt. Der kann sie nur dankbar annehmen. Denn unsere Adoption (Eph. 1, 5) geschieht ja nicht auf der Grundlage wie gut oder talentiert wir sind, oder wie gut wir uns im Waisenhaus benommen haben oder die Regeln des Waisenhauses befolgt haben. Gott hat uns ausgewählt, einfach weil wir ihm gefallen haben, als er uns gesehen hat. Ein Blick hat genügt (Hoh. 4, 9; siehe auch Hes. 16, 8).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, wir sind jetzt in seiner Familie, weil er es wollte, dass wir ein Teil seiner Familie sind. Das ist die ganze und einfache Wahrheit. Die Regeln des Waisenhauses haben jetzt, da wir in unserem neuen Zuhause sind, keine Bewandtnis mehr. Und auch wenn wir – wie alle Menschenskinder – Dinge tun, die wir nicht tun sollten, verlieren wir nicht gleich unsere Zugehörigkeit und Identität. Völlig egal was wir auch anstellen, wir bleiben jetzt, da wir regelrecht adoptiert sind, Söhne und Töchter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-4950682194858000707?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/4950682194858000707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=4950682194858000707&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4950682194858000707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4950682194858000707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/12/liebe-von-einer-anderen-art.html' title='Liebe von einer anderen Art'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-3630919108513834563</id><published>2008-11-28T13:34:00.008Z</published><updated>2008-11-28T14:58:48.242Z</updated><title type='text'>Geliebt ohne Ende</title><content type='html'>Dauernd an etwas oder jemand denken zu müssen ist, gleichbedeutend mit Verliebt-Sein, oder? Wenn wir in jemanden verliebt sind, dann müssen wir andauernd an diese Person denken, dann bekommen wir sie oder ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf. So geht’s Gott mit uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschenskinder meinen aber irrtümlicherweise, dass der "heilige Gott" sich irgendwie abgestoßen fühlt von diesen "sündigen Menschen", dass er Menschen einfach nicht mag, weil sie "böse" sind. Wahr ist, dass Gott Sünde hasst, weil sie Schaden und Unheil zufügt. Aber er wirft uns und unser „Zeugs“ nicht durcheinander. Seine Gesinnung gegen Sünde ist das krasse Gegenteil zu den Gefühlen, die er für uns hegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der israelische König David besingt in Ps. 139, 1–18 diesen Gott in seiner Verliebtheit zu uns. Ein paar der Aussagen in diesem Lied sind diese:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Gott befasst sich mit uns. Und weil Gott uns Menschenskinder ausforscht und in– und auswendig kennt (Vers 1), brauch‘ ich mich nicht zu fragen, ob er mich auch dann noch liebt, wenn er „herausfindet“, wie ich wirklich bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Weil er jeden unserer Schritte kennt (Vers 3), weiß er auch wie ich da hingekommen bin, wo ich jetzt bin und er weiß ganz bestimmt, wie er mich da wieder rausbekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Er weiß auch wo und wie ich lebe (Vers 3). Darum kann ich mich darauf verlassen, dass er mir aus einem ungesunden Lebensstil heraushilft und mich zum Heil–Sein führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Er umgibt mich mit seiner Aufmerksamkeit (Vers 5). Darum kann ich mich auch sicher fühlen, selbst wenn ich bedroht bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Er kann mir überall und zu jederzeit begegnen (Vers 8), so dass ich ganz beruhigt sein kann, dass Gott schon irgendwie zu mir sprechen und sich verständlich machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Wo auch immer ich ankommen oder enden werde, Gott wartet dort schon auf mich (Vers 9). Also kann Gott ich auch niemals so weit von Gott weg sein, dass er mich nicht finden und erreichen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Gott macht selbst Finsternis nichts aus (Vers 11), so dass egal wie meine Umstände auch sein mögen und wie verloren ich mir auch vorkommen mag, Gott nicht in Verwirrung gerät und die Dinge klar sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Das alles bildet die Grundlage dafür, dass ich mich mit mir und meiner Geschichte aussöhnen kann (Vers 14), dass ich mich selbst annehmen und lieben kann und Hoffnung für eine bessere Zukunft schöpfen kann (Vers 16).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Und schließlich: Gott wartet nicht damit, uns zu lieben, bis wir geboren sind oder wir in der Lage sind, geliebt zu werden oder gar selbst zu lieben. Er beginnt schon weit vorher damit (Verse 13–16), noch bevor Du auch nur die geringste Chance hattest, Gott zu zeigen, dass Du seine Liebe „verdienst“ oder „erwidern“ kannst. Die Liebe Gottes ist in keinster Weise eine Erwiderung unserer Liebe zu Gott – Liebe gegen Liebe geben, das kann jeder (siehe Luk. 6, 32).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskind, bevor Du irgendetwas anderes warst, warst Du geliebt. (1. Joh. 4, 19: „Zu allererst hat er uns geliebt“ – bevor er irgendetwas anderes tat. Dass Gott uns Menschen liebt, ist nicht ein Nebenstrang seiner Interessen, wir sind nicht bloß so eine Art „Hobby“ von Gott. Wir sind der eigentliche und zentrale Fokus seines Herzens, seiner Emotionen, Gedanken und Wünsche. Wir sind der eigentliche Grund, warum er die Welt gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er wird niemals damit aufhören, Dich zu lieben – auch dann nicht, wenn Du etwas wirklich Schreckliches getan hast. Denn Gottes Wesen, Natur und Persönlichkeit ist Liebe. Er ist personifizierte Liebe. (1. Joh. 4, 8+16) D.h.: Alles, was wahr ist über echte Liebe, das kommt Gott am meisten gleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe Gottes in keinster Weise eine Erwiderung unserer Liebe zu ihm. Die Liebe Gottes zu uns Menschen ist nicht ein Nebenstrang seiner Interessen, Wir sind nicht bloß so eine Art Hobby von Gott. Wir sind der eigentliche und zentrale Fokus seines Herzens, seiner Emotionen, Gedanken und Wünsche. Wir sind der eigentliche Grund, warum er die Welt gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Hattest Du je Angst, dass etwas passiert sein könnte, das Dich von der Liebe Gottes abgeschnitten hat?&lt;br /&gt;• Hast Du Dich jemals weit weg von Gott gefühlt – oder grad‘ jetzt?&lt;br /&gt;• Bist Du manchmal so niedergeschlagen und deprimiert vom Stress des Lebens, dass Du sogar vergisst, an Gott zu denken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber er vergisst Dich nicht, Menschenskind, und denkt grade jetzt mit ganz verliebten Gedanken, Gefühlen und Wünschen an Dich. Unsere Gefühle sagen uns hingegen oft, dass es gar nicht sein kann, dass Gott uns immer noch liebt nach all dem, was schon alles so passiert ist. Aber das Wort Gottes versichert uns: „Wer will oder sollte uns von der Liebe Christi scheiden? Etwa Trübsal?  – Nein! Oder Bedrängnis?  – Nein! Oder Verfolgung?  – Nein!  Oder Hunger?  – Nein!  Oder Mangel an Kleidung?  (das ist die Frage des weiblichen Geschlechts ...) – Nein! Oder Gefahr?  – Nein!  Oder Henkerbeil?  – Nein!  Es steht zwar geschrieben (Ps 44,23): »Um deinetwillen werden wir den ganzen Tag gemordet; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« Aber nein, selbst in solchen Nöten siegen wir weitaus durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin dessen gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Geisterfürsten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche anderen Mächte,  weder Höhen noch Tiefen, noch sonst irgendetwas anderes imstande sein wird, uns von der Liebe Gottes zu scheiden, die da ist in Christus Jesus, unserm Herrn.“ (Röm. 8, 35-39)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du bist geliebt ohne Ende. Glaub' es ruhig, Menschenskind! Es ist wahr!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-3630919108513834563?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/3630919108513834563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=3630919108513834563&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3630919108513834563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3630919108513834563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/11/geliebt-ohne-ende.html' title='Geliebt ohne Ende'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1887972487500494324</id><published>2008-09-28T16:24:00.003Z</published><updated>2008-09-28T16:52:03.827Z</updated><title type='text'>Zeit des Aufschubs</title><content type='html'>Menschen tun verrückte Sachen, um Aufmerksam und Zuwendung zu bekommen. Sie stellen sich tagelang auf eine hohe Säule, hängen sich kopfüber in eine Park, riskieren Kopf und Kragen und wollen nur das eine: Dass sie einem egal sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das politische Streben dreht sich um mehr soziale Gerechtigkeit und gemeint ist damit meist mehr egalité - Gleichheit. Aber ist es das, was die Menschen wirklich brauchen? ich meine nein. Das was die Menschen am meisten brauchen ist, dass ihnen jemand Bedeutung gibt. Menschen wollen bedeutend sein – nicht egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Off. 6, 9-11 lesen wir: "Als das Lamm dann das fünfte Siegel öffnete, sah ich unten am Brandopferaltar die Seelen derer, die hingemordet waren wegen des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, das sie besaßen. Sie riefen mit lauter Stimme: 'Wie lange, o heiliger und wahrhaftiger Herr, verziehst du noch mit dem Gericht und rächst unser Blut nicht an den Bewohnern der Erde?' Da wurde einem jeden von ihnen ein weißes Gewand gegeben, und es wurde ihnen gesagt, sie möchten sich noch eine kurze Zeit gedulden, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollzählig wären, die ebenso wie sie den Tod erleiden müßten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, das ist die Zeit, in der wir leben: Eine Zeit des Aufschubs. Wir leben zur Zeit des 5. Siegels. Gott sagt: Gebt mit eurem Drängen nach Rache und Gericht noch ein wenig Ruhe. Meine Familie ist noch nicht vollständig, es fehlen noch welche. Die bedeuten mir viel. Ich will nicht ohne sie sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt also noch etwas zu tun: Die fehlenden (oder verlorenen) Menschen sollen in die Familie Gottes zurückgeliebt werden – durch uns. Dadurch, dass wir zum Ausdruck bringen, wie sehr Gott die Menschen liebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottes Liebe kann nur verstanden werden, wenn man sie sehen, spüren und erleben kann. Dazu ist das Wort Fleich geworden "und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit" (Joh. 1, 14)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gottes Herrlichkeit kommt in kleinen Dingen zum Ausdruck, z.B. darin, dass man Notiz nimmt von einer Not, die jemand leidet. Wie Jesus das auch getan hat. Wahre Liebe steht nie beobachtend da, wenn jemand sich selbst ruiniert und zerstört oder von anderen Schaden nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Menschenskind: Halte Deine Sinne und Dein Herz offen für Menschen in Not und gib ihnen Bedeutung, indem Du ihnen etwas von Deiner Zeit, Aufmerksamkeit, Hilfe und Herzenswärme gibst. Auf dass die Familie Gottes vollzählig werde!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1887972487500494324?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1887972487500494324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1887972487500494324&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1887972487500494324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1887972487500494324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/09/menschen-tun-verrckte-sachen-um.html' title='Zeit des Aufschubs'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-4718532365097623018</id><published>2008-08-20T13:45:00.012Z</published><updated>2008-08-28T17:21:18.537Z</updated><title type='text'>Christen und Gefühle</title><content type='html'>Wenn es um Glaubensdinge geht, scheinen die meisten Menschen mit einer Art Grundskepsis gegen geistliche Gefühle und Erfahrungen ausgestattet zu sein, obwohl die menschliche Seele doch nach Gott "lechzt" wie der Hirsch lechzt nach Wasserbächen (Ps. 42, 1)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man dann zusätzlich auf Christen evangelikaler Prägung der "alten Schule" trifft, dann stellt man fest, dass diese ein tiefes Misstrauen gegen Gefühle haben, gegen die eigenen und die anderer. "Verlass Dich nicht auf Dein Gefühl, sondern glaube!" hört man da. "Die Gefühle stellen sich schon ein, wenn Du erst mal der Wahrheit des Wortes Gottes glaubst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Subjektive, persöhnliche, geistliche Erfahrungen und Gefühle müssen "geprüft" werden und durch eine Art objektive Messung mit "etwas aus der wirklichen Welt", in jedem Fall außerhalb des Individuums verifiziert werden. Wir wissen ja alle, wie unstabil und unverlässlich emotionale Zustände sind ... dann gibt es ja auch so etwas wie Halluzinationen und überhaupt kann der Teufel falsche Gefühle hervorrufen ... innere geistliche Erlebnisse und Gefühle können andere Ursprünge wie Gott haben ... Du kannst solchen Dingen einfach nicht trauen ... Fast könnte man meinen, die Devise sei: "Wenn Du es erlebt und gefühlt hast, dann kann es nicht von Gott sein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursache dieser Haltung ist die tiefe, reformatorisch-evangelikale Überzeugung, dass dem Motto "sola scriptura" nur durch das Mittel der Vernunft Folge zu leisten wäre, was jedoch ein krasser Irrtum ist. Es wäre dann ja wiederum nur einer Elite vorbehalten, die Dinge des Himmelreichs zu verstehen, denn ganz offensichtlich sind nicht alle Menschen mit einer gleichen Kapazität von Vernunftfähigkeit ausgestattet. Freut sich Jesus doch ausgerechnet darüber, dass der Vater, der Herr des Himmels und der Erde, dies vor Weisen und Klugen verborgen und es Unmündigen geoffenbart hat, denn so ist es ihm wohlgefällig gewesen. (Luk. 10, 21)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abendländische, evangelikal geprägte Christen denken und glauben, dass die richtigen Gefühle von einem richtigen geistlichen Verständnis der Wahrheit des Wortes Gottes herrühren. Dass die Erkenntnis der Wahrheit von einem geistlichen Erleben und Fühlen kommen kann, ist ihnen scheinbar fremd. Aber nicht der Mehrheit der Menschen auf dieser Erde. Die sind eher der Auffassung, dass wenn man es nicht erleben und spüren kann, dann kann es auch nicht wahr sein. Auch die Menschen des Alten und Neuen Testaments waren eher so. Die haben meist erst dann begonnen zu glauben, nachdem sie Gott erlebt und gespürt haben. Der Evangelist Johannes schreibt: "Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, (erst)erkannt (oder erfahren) und (dann) geglaubt." (1. Joh. 4, 16) Ganz zu schweigen von verstehen, denn diese Liebe übersteigt alles Verstehen. (Eph. 3, 19)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel, das verdeutlichen kann, was ich meine: Es gibt Christenmenschen, die sich Bücher über das Thema Gebet kaufen, weil sie alles übers Beten wissen wollen. Wenn sie diese dann gelesen haben, fühlen sie sich schlau und gehen dann zum nächsten Thema über. So jemand tauscht die Information über eine Sache gegen das Erleben der Sache selbst ein und betrügt sich selbst aufs Übelste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, hat nicht Paulus schon die Christen in Korinth gewarnt: "Erkenntnis bläht auf; aber Liebe bessert. Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch lange nicht verstanden, worauf es wirklich ankommt. Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt." (1. Kor. 8, 1+2) Und darauf kommt es an, dass Gott einen kennt. Ich möchte nicht irgendwann mal in der Verlegenheit sein, dass ich vor Gott stehe und der fragt mich dann: "Kenn' ich Dich?"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-4718532365097623018?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/4718532365097623018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=4718532365097623018&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4718532365097623018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4718532365097623018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/08/christen-und-gefhle.html' title='Christen und Gefühle'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-5220443378488480751</id><published>2008-06-10T17:00:00.003Z</published><updated>2008-06-10T17:05:21.692Z</updated><title type='text'>Ein Mann des Weges</title><content type='html'>Und Jesus sprach zu dem Jünger, der ihm folgte: "Hast du dich noch nie gefragt, wohin die Reise eigentlich geht und wann wir endlich am Ziel sein werden?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Jünger antwortete: "Meister, es war nie nötig, das zu fragen, weil doch du der Weg bist. Und ich bin ein Mann des Weges. Wenn ich nur da bin, wo du bist, dann bin ich am Ziel meiner Reise, denn Du bist meine Bestimmung. So lange ich nur mit dir gehen kann, bin ich auf dem richtigen Weg und weiß, das meine Mission der Liebe seine Erfüllung gefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Jesus sprach zu ihm: "Recht geredet, Menschenskind. Und dein Weg wird da zu Ende, wo dein Leben zu Ende ist. Und dort wartet dann auch schon die Belohnung auf dich: Die Auferstehung aus den Toten. Dann wirst Du sein, was du schon immer sein solltest. Dann wirst du gleich sein dem Sohn des Vaters. Und dann wirst du zu Hause sein."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-5220443378488480751?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/5220443378488480751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=5220443378488480751&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/5220443378488480751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/5220443378488480751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/06/ein-mann-des-weges.html' title='Ein Mann des Weges'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-8309617348481008431</id><published>2008-05-12T18:35:00.002Z</published><updated>2008-05-12T18:53:52.561Z</updated><title type='text'>Jesus, der Prophet</title><content type='html'>Als Jesus, wie in Luk. 4, 18+19 berichtet, die folgenden Worte auf sich anwandte, hatte das eine gewaltige prophetische Dimension. Er las aus der Schriftrolle des Propheten Jesaja die folgenden Wort: "Der Geist des HERRN ist bei mir, darum, dass er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt,&lt;br /&gt;• zu verkündigen das Evangelium den Armen,&lt;br /&gt;• zu heilen die zerstoßenen Herzen,&lt;br /&gt;• zu predigen den Gefangenen, dass sie los sein sollten&lt;br /&gt;• zu predigen den Blinden das Gesicht&lt;br /&gt;• zu predigen den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen,&lt;br /&gt;• und zu verkündigen das angenehme Jahr des HERRN."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Prophetenwort des Evangeliums für die Armen steckt zugleich eine Kritik an der Macht und den Mächtigen, die die Armen arm hielten und von ihrer Armut profitierten. Und die Predigt der Freiheit für die Gefangenen (die gebundenen Sklaven) ist zugleich eine Kritik an deren Unterdrücker (denn wo Unterdrückte sind, da gibt es auch Unterdrücker), die die Dinge unverändert belassen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist das Bedrohliche am Evangelium: Es verheißt nichts, ohne zugleich auch zu erschrecken oder gar zu drohen. (Luk. 6, 24-26) Es beginnt nichts Neues, ohne dass das Alte beendet wird. Es bietet keine guten Gaben an, ohne dass nicht jemand vorher die ganzen Kosten bezahlt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus lebte prophetische Kritik. Seine radikale Bereitschaft zu vergeben, stellte eine Blasphemie dar gegen den Gott der Machthaber über religiöse Sanktionen. Hannah Ahrendt beschreibt es treffend: „In einer Gesellschaft, die keinen Apparat für Vergebung hat und in der die Mitglieder der Gesellschaft dazu verdammt sind, für immer mit den Konsequenzen ihrer Verfehlungen leben zu müssen, stellt eine solch radikale Vergebung, wie Jesus sie praktizierte eine sehr gefährliche Handlung dar.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sabbath war ein heiliges Zeichen für eine gute soziale Ordnung. Aber so wie sich Jesus die damals gegenwärtige Handhabung des Sabbaths darstellte, war sie zu einem Mittel der Versklavung von Menschen verkommen. Diejenigen, die im quasi Sabbath-Management saßen, zogen schön brav ihren Nutzen daraus. Bis Jesus kam und den Sabbath zurecht rückte zu einem Mittel der Freiheit des Menschen anstelle der Versklavung unter eine soziale Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tatsache, dass Jesus mit den Ausgestoßenen Tischgemeinschaft pflegte, war eine Bedrohung der Moral der ganzen Gesellschaft. Die Ausgestoßenen waren das Produkt eines Arrangements, das bestimmte, wer akzeptabel ist und wer nicht, wer rein ist und wer unrein. Als Jesus dieses Arrangements überschritt und denen Barmherzigkeit zuwendete, die die "Falschen" waren, setzte er zugleich das Zeichen, dass in den Augen Gottes die "genau die Richtigen" sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus kam völlig furchtlos mit Menschen in Berührung, die unter Krankheit, Verlust, Qual und sonstiger Bedrückung litten. Dadurch demonstrierte er, dass Gott auch solche Menschen in seine Pläne einschließt, die die Gesellschaft gerne ausschließt – oder wegschließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesu öffentlicher Umgang mit Frauen, die nicht zu seiner Sippe gehörten (z.B. die Samariterin), war eine skandalöse Verletzung des "guten Geschmacks" und der "guten Sitten" im Umgang mit dem andern Geschlecht zu jener Zeit. Damit demonstrierte er, dass das Reich Gottes nicht ein Unternehmen nur für Männer war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Jesus über Steuern, Zehnten, Zölle und Mieten sagte, geschah im Bewusstsein dessen, wie schwer die politischen, religiösen und privaten Konfiszierungen auf den Schultern der Bevölkerung lasteten. In einem Gleichnis z.B. spricht Jesus sich für einen Lohn aus, der auch Benachteiligten das Leben ermöglicht. (Mat. 20, 1-16)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem Jesus vom Tempel und dessen Zerstörung sprach (z.B. Luk. 21, 6), traf Jesus mitten ins Herz eines irre geleiteten Erwählungswahns. Was er über die Zerstreuung Israels sagte (v. 24), erschüttert den Glauben aller in Mark und Bein, die fälschlicher weise eine garantierte historische Existenz für sich annahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein jeder Affront Jesu gegen die sozialen Konventionen stellte eine heftige Kritik an der "Gerechtigkeit durch das Gesetz" dar.&lt;br /&gt;Walter Brueggemann trifft den Nagel auf den Kopf: "Das Gesetz war zu jener Zeit ein Mittel, mit dem die Gesellschaft auf eher religiöse statt zivile Weise gemanagt wurde. Mit dem Gesetz wurde nicht nur die öffentliche Moral kontrolliert, sondern auch all die politisch-ökonomischen Werte, die hinter dieser Moral standen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus, der Prophet wagte es, in der Tradition eines Jeremia, das Ende eines regierenden Gewissens (Gesetz) zu artikulieren,&lt;br /&gt;• das zum einen seine Versprechen nicht halten konnte,&lt;br /&gt;• und zum andern schlicht darin versagte, eine Menschlichkeit zu gewährleisten, die sie für sich reklamierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür, Menschenskinder, sollten wir diesem Mann aus Galiläa von Herzen dankbar sein und ihm in seinen Fußstapfen nachfolgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-8309617348481008431?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/8309617348481008431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=8309617348481008431&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8309617348481008431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8309617348481008431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/05/jesus-der-prophet.html' title='Jesus, der Prophet'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1251364638445075789</id><published>2008-05-03T20:52:00.004Z</published><updated>2008-05-03T21:13:45.594Z</updated><title type='text'>Der S(Eks)tase-Mann</title><content type='html'>Ein guter Freund hat mir das Buch "Steilvorlage" von Werner May geschenkt. Darin habe ich heute einige gute Dinge über den EkstaseMann gelesen, die ich gerne mit Euch Menschenskindern teilen möchte. Der Autor zitiert darin die "Dimensionen gesunder Sexualität" nach Patrick Carnes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Stufe: Zuwendung&lt;br /&gt;Das ist die Fähigkeit, sich sich und seine Aufmerksamkeit anderen zuzuwenden und selbiges von anderen ohne ein Gefühl der Abwehr entgegen nehmen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Stufe: Sinnlichkeit&lt;br /&gt;Das ist die Fähigkeit, Temperaturen, Strukturen, Farben, Geräusche, Geschmäcker und Gerüche bewusst wahrzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Stufe: Selbst-Gefühl&lt;br /&gt;Das ist die Fähigkeit, seine Wünsche, Erfordernisse und sein Unbehagen wahrzunehmen und auszudrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Stufe: Freundschaft&lt;br /&gt;Das ist die Fähigkeit, herzliche und liebevolle Freundschaften zu beiderlei Geschlechtern zu unterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Stufe: Partnerschaft&lt;br /&gt;Das ist die Bereitschaft, eindeutig erotische Intimität in einer innigen Zweisamkeit &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mit nur einem&lt;/span&gt; Gegenüber zu belassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Stufe: Sexualität&lt;br /&gt;Das ist die Fähigkeit, sämtliche Formen genitaler und nicht-genitaler Sexualität mit einem vertrauten Gegenüber zu erforschen und sich in der vorübergehenden Aufgabe der Kontrolle für einige Momente selbst zu vergessen und neu zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Stufe: Erfüllung&lt;br /&gt;Das ist die Erfahrung, dass Sexualität ein weiterer Ausdruck der menschlichen Suche nach Bedeutung und Zugehörigkeit ist, die mit einem anderen Menschen erlebt und geteilt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche S(Ek)tase ist angesagt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1251364638445075789?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1251364638445075789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1251364638445075789&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1251364638445075789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1251364638445075789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/05/der-sekstase-mann.html' title='Der S(Eks)tase-Mann'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-4133144996301730791</id><published>2008-04-24T14:29:00.005Z</published><updated>2008-04-24T15:05:25.140Z</updated><title type='text'>Der Gott, der den Mut hat, die Dinge zu ändern</title><content type='html'>In Jesaja 40, Verse 1 und 2 kleidet der Prophet in Worte, wie es im Herzen Gottes ist: "Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Jeremia sprach er HERR: "Man hört Klagegeschrei und bittres Weinen in Rama: Rahel weint über ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder; denn es ist aus mit ihnen." (Jer. 31, 15) Heißt es in den Klageliedern noch von Jerusalem: " Es ist niemand unter allen ihren Liebhabern, der sie tröstet" (K. 1, 2) und "der Tröster, der meine Seele erquicken sollte, ist ferne von mir" (K. 1, 16) "und doch ist niemand da, der sie tröstet" ( K. 1, 17) "und doch habe ich keinen Tröster" (K. 1, 21), so heißt es hier: Tröstet die Untröstliche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses ist nicht ein Wort in ein Vakuum hinein, liebe Menschenskinder, oder irgendeine Theorie über einen gnädigen Gott. Dies ist eine präzise und konkrete Stellungnahme Gottes. Er beendet in seiner Souveränität die ganze Situation seines Volkes und erlässt eine Amnstie, die schier undenkbar gewesen war. Mitten hinein in die Gefangenschaft spricht der freie Gott durch seinen Propheten. Und durch die Sprache des Propheten erzeugt er neue Hoffnung. Dinge, von denen kaum einer zu träumen gewagt hatte, rücken jetzt plötzlich in erreichbare Nähe. Plötzlich ist da wieder eine Zukunft denkbar. Ausgerechnet in der Knechtschaft, wo einem als erstes das Reden verboten wird, da erhebt Gott durch den Propheten seine Stimme und verkündet eine neue Realität: "Zion, du Freudenbotin, steig auf einen hohen Berg; Jerusalem, du Freudenbotin, erhebe deine Stimme mit Macht; erhebe sie und fürchte dich nicht! Sage den Städten Judas: Siehe, da ist euer Gott; siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her." (Jes. 40, 9+10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der, von dem man schon meinte, er sei verloren gegangen, oder weggetreten, zumindest unnütz und ohnmächtig, der erhebt Anspruch auf seinen Thron. Das ist die neue Realität. Und er tut das direkt vor der Nase der Babylonier. Welch ein Gott!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-4133144996301730791?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/4133144996301730791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=4133144996301730791&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4133144996301730791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/4133144996301730791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/04/der-gott-der-den-mut-hat-die-dinge-zu.html' title='Der Gott, der den Mut hat, die Dinge zu ändern'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-7232353716782342976</id><published>2008-04-09T14:06:00.003Z</published><updated>2008-04-09T14:17:23.137Z</updated><title type='text'>Ein Tag in der keltischen Christenheit</title><content type='html'>Liebe Menschenskinder, seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der keltischen Christenheit und gebe Euch heute einen kleinen Eindruck in das rege Gebetsleben dieser frühen Christen in Europa. Dabei spielt die der dreieinige Gott eine zentrale Rolle, wie das folgende Gebet und die weiteren belegt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O Father who sought me&lt;br /&gt;O Son who bought me&lt;br /&gt;O Holy Spirit who thaught me&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag begann damit, dass sie sich dreimal mit einer Hand voll Wasser das Gesicht wuschen und dabei folgendes Widmung sprachen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Handvoll für den Gott des Lebens.&lt;br /&gt;Eine Handvoll für den Christus der Liebe.&lt;br /&gt;Eine Handvoll für den Geist des Friedens.&lt;br /&gt;Dreifaltigkeit der Gnade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Anziehen der Kleider beteten sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie ich meinen Leib mit Wolle bekleide,&lt;br /&gt;so bekleide Du meine Seele mit dem Schatten Deiner Flügel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend beteten sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Segne mir, o Gott, das, was meine Augen sehen,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, das, was meine Ohren hören,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, jeden Geruch, der mir in die Nase steigt,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, jeden Geschmack, der an meine Lippen kommt,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, jeden Ton, damit er zu einem Lied für Dich wird,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, jeden Lichtstrahl, damit er mir den Weg weise&lt;br /&gt;und ich nicht etwas begehre, mich nicht etwas verlocke&lt;br /&gt;und ich nicht in Versuchung komme&lt;br /&gt;und mein Herz von den Dreien abspenstig gemacht wird.&lt;br /&gt;Dein Eifer bewahre meine Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Bettmachen sagten sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache dieses Bett im Namen des Vater, des Sohnen und des Heilgen Geistes&lt;br /&gt;und gedenke der Nacht, in der ich empfangen wurde&lt;br /&gt;und gedenke des Tages, an dem ich geboren wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sie dann ans Tageswerk gingen, beteten sie z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Segne mich heute, o mein Gott,&lt;br /&gt;segne meine Seele und meinen Leib,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, meinen Glauben und meine Verfassung,&lt;br /&gt;segne mir, o gott, mein Herz und meine Sprache&lt;br /&gt;und das Werk meiner Hände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärke und Geschäftigkeit des Morgens,&lt;br /&gt;Gewohnheit und Temperament der Bescheidenheit&lt;br /&gt;Kraft und Weisheit der Gedanken&lt;br /&gt;und der Weg Deiner Tugenden mögen nicht von mir weichen&lt;br /&gt;bis ich mich am Abend zum Schlafen lege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Währenddessen beteten die Frauen beim Kochen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O mein Prinz, Jesus, dem alle Dinge möglich sind,&lt;br /&gt;segne mir o Gott - denn das zu bitten ist mir nicht verboten -&lt;br /&gt;meine Küche mit Deiner rechten Hand,&lt;br /&gt;dass da immer genug Brot und Butter sind.&lt;br /&gt;Jesus, mein Freund, komm' und segne meine Küche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Essen beteten sie z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Segne uns, o Gott, die Speise, die wir zu uns nehmen.&lt;br /&gt;Wir bitten, dass sie unserem Leib und unserem Gemüt gut tut.&lt;br /&gt;Und wenn da draußen ein armes Geschöpf ist, das hungrig und durstig ist,&lt;br /&gt;so führe ihn zu uns, damit wir von dem Guten, das wir haben,&lt;br /&gt;etwas mit ihm teilen können und er sein Gutes mit uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie etwas besorgen gehen mussten, dann beteten sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Segne mir, o Gott, die Erde unter meinen Füßen,&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, den Weg, auf dem ich geh',&lt;br /&gt;segne mir, o Gott, den Wunsch meines Herzens,&lt;br /&gt;und segne mir, Du Ewiger des Ewigen, auch meine Rast.&lt;br /&gt;Segne mir, o Gott, die Erde unter meinen Füßen,&lt;br /&gt;Segne mir, o Gott, was mir im Kopf umgeht,&lt;br /&gt;Segne mir, o Gott, die Menschen, die ich liebe,&lt;br /&gt;Segne mir, o Gott, was ich erhoffe,&lt;br /&gt;und segne mir, o König der Könige, das worauf mein Auge blickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie das Feuer geschürt haben, beteten sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie ich dieses Feuer schüre,&lt;br /&gt;so halte Du auch mich am Brennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn sie dann wieder schlafen gingen, beteten sie natürlich auch, z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lege mich schlafen, wie es sich heute Nacht geziemt,&lt;br /&gt;in der Gemeinschaft mit Christus, dem Sohn von Maria,&lt;br /&gt;in der Gemeinschaft mit dem gnadevollen Vater der Herrlichkeit&lt;br /&gt;und in der Gemeinschaft mit dem Geist, mächtigen Helfer.&lt;br /&gt;Ich lege mich heute Nacht schlafen mit Gott&lt;br /&gt;und der wird mit mir sein.&lt;br /&gt;Ich lege mich heute Nacht nicht schlafen mit irgendeiner Sünde&lt;br /&gt;oder auch nur dem Schatten der Sünde über mir.&lt;br /&gt;Ich legen mich heute Nacht schlafen mit dem Heiligen Geist&lt;br /&gt;und der wird mit mir sein.&lt;br /&gt;Ich lege mich heute Nacht schlafen mit den drei Personen, denen meine Liebe gilt,&lt;br /&gt;und sie werden mit mir sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebet durch zog den ganzen Tag. Und daher hatten sie auch den ganzen ein Gefühl für die Gegenwart Gottes. Übrigens ist das ein sehr, sehr schönes Gefühl.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-7232353716782342976?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/7232353716782342976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=7232353716782342976&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/7232353716782342976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/7232353716782342976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/04/ein-tag-in-der-keltischen-christenheit.html' title='Ein Tag in der keltischen Christenheit'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-3955700458315617727</id><published>2008-04-05T19:31:00.004Z</published><updated>2008-04-06T07:25:38.504Z</updated><title type='text'>Gut, dass ich nicht der Machthaber eines Imperiums bin</title><content type='html'>Das hab' ich mir gedacht, als das 11. Kapitel Exodus las. Da steht geschrieben: "Da sprach der Herr zu Mose: Noch eine Plage schicke ich dem Pharao und seinem Land. Danach wird er euch von hier wegziehen lassen. Und wenn er euch endlich ziehen lässt, wird er euch sogar fortjagen. Lass unter dem Volk ausrufen, jeder Mann und jede Frau soll sich von dem Nachbarn Geräte aus Silber und Gold erbitten. Der Herr ließ das Volk bei den Ägyptern Gunst finden. Auch Mose genoss in Ägypten bei den Dienern des Pharao und beim Volk hohes Ansehen. Mose sagte: So spricht Jahwe: Um Mitternacht will ich mitten durch Ägypten gehen.  Dann wird jeder Erstgeborene in Ägypten sterben, vom Erstgeborenen des Pharao, der auf dem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd an der Handmühle und bis zu den Erstlingen unter dem Vieh. Geschrei wird sich in ganz Ägypten erheben, so groß, wie es keines je gegeben hat oder geben wird. Doch gegen keinen der Israeliten wird auch nur ein Hund die Zähne fletschen, weder gegen Mensch noch Vieh; denn ihr sollt wissen, dass Jahwe zwischen Ägypten und Israel einen Unterschied macht. Dann werden alle deine Diener hier zu mir herabsteigen, sich vor mir niederwerfen und sagen: Zieht doch fort, du und das ganze Volk, das du anführst. Danach werde ich fortziehen. Er verließ den Pharao, rot vor Zorn. Der Herr sprach zu Mose: Der Pharao hört nicht auf euch; denn ich will viele Wunder in Ägypten vollbringen. Mose und Aaron vollbrachten alle diese Wunder vor den Augen des Pharao, aber der Herr verhärtete das Herz des Pharao, sodass er die Israeliten nicht aus seinem Land fortziehen ließ." Für mich ist das einer dieser Texte, mit dem ich mich manchmal schwer tu. Nichts desto trotz offenbart sich der Gott von Abraham, Issak und Jakob darin, der ja auch der Vater von unserem Herrn Jesus Christus ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Kapitel erzählt also, nachdem der Pharao trotz aller bisherigen Plagen hart blieb und Israel nicht ziehen ließ, dass Jahwe nun noch eine Plage schicken wird und dann wird dann alles Erstgeborene gestorben sein. Denn "so spricht Jahwe: Israel ist mein erstgeborener Sohn." (Ex. 4, 22) Und danach wird es ein Geschrei geben, das "so groß ist wie es keines je gegeben hat noch geben wird."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise sind Imperien Sieger. Sie weinen nicht. Aber dieses wird schreien, dieses von den Sklaven gehasste Imperium wird den wesentlichsten aller Schreie ertönen lassen, auch wenn sie selbst es nicht für möglich gehalten hatten, dass das je passieren könnte. Dieser Schrei ist der erste Schrei eines Pharaos überhaupt. Aber es ist nicht der erste Schrei in der Geschichte des Exodus. Der erste ertönt im Kapitel zwei und drei: "Die Israeliten stöhnten noch unter der Sklavenarbeit; sie klagten und ihr Hilferuf stieg aus ihrem Sklavendasein zu Gott empor." Und "der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid. Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Luk.  6, 21+25 sagt Jesus folgendes: "Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen ... Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht auch in unserer heutigen Welt so, dass die Machthaber von Imperien denken, dass sie sicher und geschützt sind durch ihre Macht, ihr Geld und ihren Einfluss vor der Bedrohung? Denkt man als Machthaber eines Imperiums nicht, dass sich so schnell nichts ändern wird? Dass einen das Glück nicht so schnell verlassen wird? Dass Gott schon nicht die Seite wechseln wird? Dass es keine Umkehrung geben wird? Aber das Passah war eine Umkehrung! Diejenigen, die bis zu jener Nacht lachten, weinten und schrieen jetzt. Und diejenigen, die stöhnten und klagten, die lachten jetzt. Nicht aus Schadenfreude. Einfach nur aus dem Glück der Erlösung und Befreiung heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da waren die Sklaven, die sich nicht vorstellen konnten, dass es je eine solche Umkehrung geben würde. Die glaubten zwar, dass es ein Geschrei geben würde, aber dass das weiterhin ihr Klagen und Stöhnen unter der Last der Arbeit sein würde. Sie dachten nicht daran, dass es der Pharao selbst sein würde, der vor Kummer schreien würde. Sie dachten nicht wirklich, dass Gott sich auf die Seite der Unterdrückten schlagen würde. Aber er hat es getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das, Menschenskinder, war ein Novum in Ägypten, eines, das die gewohnten Sieger schlimm getroffen hat und die Unterdrückten zum Tanzen brachte. Offenbar sind die Dinge doch nicht so stabil, wie die Privilegierten unter uns es sich wünschen. Manche Dinge ändern sich über Nacht. Wir sind offensichtlich verletzlicher als wir dachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wird passieren, wenn der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs die Machthaber der Imperien der westlichen Zivilisation auffordert, sein Volk ziehen zu lassen? Gut, dass ich nicht der Machthaber eines solchen Imperiums bin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-3955700458315617727?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/3955700458315617727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=3955700458315617727&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3955700458315617727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3955700458315617727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/04/gut-dass-ich-nicht-der-machthaber-eines.html' title='Gut, dass ich nicht der Machthaber eines Imperiums bin'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-6823009682953945665</id><published>2008-04-01T12:30:00.003Z</published><updated>2008-04-01T12:38:15.091Z</updated><title type='text'>Ein neues Selbst</title><content type='html'>Gestern hat mir eine Freundin, die schon eine ganze Weile eine schwere Zeit durchmacht, geschrieben und am Ende diese Frage gestellt: Was gibt es gerade für Aussichten, die mir ein bisschen Lust auf die Zukunft machen könnten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß zwar nicht, ob Ihr das Trost und Kraft gibt, aber ich hab' da was, das mich immer wieder weiterbringt. Ich stell' mir dann ein neues Selbst vor, das nicht länger ein Konsumenten-Selbst ist, das nicht länger in das Kaufen-und-verkaufen-System dieser Welt geknechtet ist, das nicht länger gefangen gehalten ist in endlosen Anstrengungen der Selbst-Sicherung, das nicht mehr am Hamsterrad dreht und stattdessen eingewurzelt ist in die rätselhaften Wundergleichungen der Liebe Gottes. Ich stell' mir ein Selbst vor, das dort zuhause ist, wo es her stammt, nämlich aus der Liebesgemeinschaft der dreieinigen Gottheit. Ich stell' mir ein Selbst vor, das sich beständig Nahrung holt aus den Schriften der Evangeliumspredigt, wo uns durch Jesus Christus ein Gott in all seiner Generosität präsentiert wird. Ich stell' mir ein Selbst vor, das freudig Ja sagt zu seinem Leben, auch wenn es noch so beschwerlich sein mag, weil es weiß, dass der Hirte da ist und selbst im Angesicht der Feinde ein Mahl bereitet, das wieder Kraft gibt für die nächste Wegstrecke. Ich stell' mir ein Selbst vor, das bei einer Grunddankbarkeit und einem Basisvertrauen angelangt ist, weil es verstanden hat, dass es in einem Haus voll Güte und Barmherzigkeit leben darf und niemals mehr woanders wohnen möchte. Ich stell' mir ein Selbst vor, das sich an die vielen Gutheiten und Barmherzigkeiten Gottes erinnert und der Verheißung glaubt, die ihm noch viel mehr dieser Gutheiten und Barmherzigkeiten Gottes zugesagt sind. Auch wenn es durch ein finsteres Tal geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist das Selbst, Menschenskinder, das David vor Augen gehabt haben muss, als er diese Worte schrieb:&lt;br /&gt;"Gott ist mein Hirte, mehr brauch' ich nicht.&lt;br /&gt;Ich fühle mich gebettet wie an frischen Auen und an stillen Orten finde ich Erfrischung beim Trinken in deinem Wort.&lt;br /&gt;Ich komme wieder zu Atem und kann den Weg weitergehen, den du mich sendest.&lt;br /&gt;Sogar wenn der Weg durch das Tal des Todes führen sollte, muss ich mich nicht fürchten, denn du bist an meiner Seite. Und es gibt mir Sicherheit, dass du einen Hirtenstab mit Dir führst.&lt;br /&gt;Du bereitest mir ein Mahl und meine Feinde müssen dabei zusehen. Du erfrischt meine müden Gedanken bis ich mich fühle wie ein Becher, der von gutem Getränk überquillt.&lt;br /&gt;Deine Schönheit und Liebe gehen mir nicht mehr aus dem Kopf, Tag für Tag. Und ich muss immer wieder zurückkommen in das Haus des Herrn.&lt;br /&gt;Und das werde ich auch den Rest meines Lebens so tun." (Ps. 23)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-6823009682953945665?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/6823009682953945665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=6823009682953945665&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/6823009682953945665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/6823009682953945665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/04/ein-neues-selbst.html' title='Ein neues Selbst'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1393470998336971345</id><published>2008-03-28T12:34:00.003Z</published><updated>2008-03-28T13:12:45.765Z</updated><title type='text'>Für Gemeinschaft gemacht</title><content type='html'>Der Apostel Paulus kennt das Dilemma der Menschenskinder (siehe Röm. 7, 15 ff): Was wir beabsichtigen zu sein und zu tun, ist oft sehr verschieden von dem, was wir dann letztlich wirklich sind und tun, weil unser Wille schwach ist und unsere Absichten nicht andauern. So sind wir an den meisten Tagen nicht der Mensch, der wir gerne wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der israelische König David besingt in einem seiner Psalmen (Ps. 51) die Not, die ihm ein einziger schwacher Moment verursacht hat (als er der schönen Frau eines anderen Mannes beim Baden zusah) und die daraus entstammende falsche Wahl (mit ihr ein sexuelles Verhältnis zu beginnen) und die Folgeentscheidungen, die er getroffen hat (nämlich dafür zu sorgen, dass der Mann der anderen Frau nicht mehr aus dem Krieg zurückkommt). All das hatte David schlimm deformiert: Sein Herz war unrein geworden, sein Geist fehlgeleitet, seine Gefühle verwirrt. Er hatte sein ganzes Selbst an die Sünde ausgeliefert und ist seiner Seele verlustig gegangen. Jetzt konnte ihm nur noch ein Schöpfungsakt Gottes helfen. "Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist! Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir! Mach mich wieder froh mit deinem Heil mit einem willigen Geist rüste mich aus!" (Ps. 51, 12-14) Das ist sein Gebet und Flehen: Gott, tu mich nicht weg von Dir. Ich hab' mein Herz kaputt gemacht, erschaffe mir wieder ein neues, reines Herz. Mein Geist ist kaputt, ich kann Dich nicht mehr spüren. Meine Freude ist weg, meine Willigkeit ist weg. O Gott, bitte füge mich, der ich in Einzelteile zerbrochen bin, wieder zusammen und lass mich wieder in Beziehung mit dir leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;David wusste nur zu gut, dass ein Leben fern der Gegenwart Gottes kein wirkliches Leben ist. Der erhoffte, voll und ganze David, der er sein wollte, konnte er nur in der Gegenwart Gottes sein. Da gehörte er hin, da war er zu Hause, da war er sicher – im Frieden mit Gott und in seiner Gegenwart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wahre Charakter menschlichen Lebens, liebe Menschenskinder, besteht nicht in Kaufen und Verkaufen, auch nicht in Gut und Böse, Richtig oder Falsch, sondern in Gemeinschaft. Wir sind Kreaturen für Gemeinschaft, geschaffen für Gemeinschaft mit Gott und miteinander.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1393470998336971345?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1393470998336971345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1393470998336971345&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1393470998336971345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1393470998336971345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/03/fr-gemeinschaft-gemacht.html' title='Für Gemeinschaft gemacht'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-3164515052689937378</id><published>2008-03-27T12:21:00.008Z</published><updated>2008-03-27T13:03:21.772Z</updated><title type='text'>Im Spannungsfeld Gottes</title><content type='html'>Der Apostel Paulus spricht von einem Gott, "der aus dem Nichts ins Leben ruft". (Röm. 4, 17) Big Bang oder wie auch immer wir das nennen wollen. Erst nichts, dann etwas. "Und Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht." (1. Mo. 1, 3) Nun hat so manches Menschenskind schon so seine Probleme mit einer &lt;span style="font-style:italic;"&gt;creatio ex nihilo&lt;/span&gt;. Aber jetzt kommt es noch schlimmer: Derselbe Gott tut Dinge, "damit er das, was ist, zunichte mache". (1. Kor. 1, 28)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder ein Big Bang? Könnte man so sagen, der große &lt;span style="font-style:italic;"&gt;eschaton&lt;/span&gt;-Big-Bang (eschaton meint Vollendung): "Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; da werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen ... die Ankunft des Tages Gottes, an welchem die Himmel in Glut sich auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!" (2. Pet. 3, 10+12) Vergehen, auflösen, verbrennen, zerschmelzen – und dann ist es wieder wie am Anfang: Nichts. Und dann ruft Gott wieder aus dem Nichts ins Leben. Dieses mal "einen neuen Himmel und eine neue Erde, nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt". (2. Pet. 3, 13)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, sind das nicht großartige Aussichten für den Himmel und die Erde? Endlich herrscht Gerechtigkeit! Die Bösewichte in den himmlischen Sphären sind zunichte gemacht! Halleluja! Somit können sie auf der Erde keinen Schaden mehr anrichten. Und auf der Erde wird "das neue Jerusalem" zur "Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein." (Off. 21, 2-4) Tränen weg, Tod weg, Leid weg, Geschrei weg, Schmerz weg – alles weg, zunichte gemacht! Und durch die Stadt fließt ein "Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der vom Throne Gottes und des Lammes ausging, und inmitten ihrer Straßen und zu beiden Seiten des Stromes den Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker." (Off. 22, 1+2) Wer möchte das nicht erleben? Dass die Völker heil werden? Ich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich aber am meisten begeistert, ist der Gedanke, dass Gott nicht aufgeben wird, bis nicht der ganze Wille Gottes in seiner Schöpfung vollendet ist. Ich bin so froh, dass es diesen Gott wirklich gibt, der "so unendlich viel mehr tun kann als wir erbitten oder erdenken". (Eph. 3, 20)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-3164515052689937378?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/3164515052689937378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=3164515052689937378&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3164515052689937378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/3164515052689937378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/03/im-spannungsfeld-gottes.html' title='Im Spannungsfeld Gottes'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-1243116771940147507</id><published>2008-03-20T16:43:00.005Z</published><updated>2008-04-01T17:30:58.911Z</updated><title type='text'>Gospelgedanke: Zerbrechliche Gefäße</title><content type='html'>Die Bibel kennt einen Gott, der "das Nichtseiende ins Dasein ruft", der "der aus dem Nichts ins Leben ruft." (Röm. 4, 17) Und die Bibel kennt Dinge, die das sind, die zu einer Zeit nicht waren, aber jetzt sind. Das ist wohl auch mit mir so: Ich bin und es gibt eine Zeit, da war ich nicht, aber jetzt bin ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das so ist, was bin ich dann? Die Antwort, die ich gefunden habe und die mir als Mensch in all seiner Komplexität (nicht verwechseln mit Kompliziertheit!) angemessen scheint, weil sie Bedeutung beinhaltet, ist folgende: Ich bin ein Ausströmen von Gottes Majestät, Macht und Großzügigkeit hinein in eine sehr große Zerbrechlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Psalmist singt über den Gott der Bibel: "Er weiß ja, was für Gebilde wir sind; er vergisst es nicht: Wir bestehen aus Staub. Das Leben des Menschen ist wie das Gras, es blüht wie eine Blume im Feld. Die Glut aus der Wüste fegt über sie hin. Schon ist sie weg; hinterlässt keine Spur. Doch die Güte Jahwes hat ewig Bestand, sie gilt auf immer für den, der ihn ehrt" (Ps. 103, 14-17)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon die bloße Existenz in der Gegenwart Gottes ruft Lobpreisung hervor! Bedenke doch nur einmal das Wunder der Geburt: Da ist ein frisch geborenes Baby. Es hat die Atmung nicht erfunden, es bedient sich dieser Fähigkeit und kann ohne die Nabelschnur atmen. Für jedes Baby ist das ein Geschenk. Seine Atmung kommt von außerhalb des Babies als Gabe. Daniel sagt, sie kommt von "Gott, in dessen Hand dein Odem ist" (Dan. 5, 23)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welch ein bedeutungsvoller Gedanke, Menschenskinder: Es ist Gott, der meine – und Deine! – Atmung in der Hand hat, nicht nur, wenn wir schlafen, sondern bis wir entschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sehr brauchen wir unsere Atmung! Und wie zerbrechlich ist sie zugleich. Als Mensch mit einem allergischen Asthma weiß ich nur zu gut, wie sehr ich Luft brauche und wie schnell sie mir wegbleiben kann. Und genau hier erlebe ich Gottes gütige Großzügigkeit hinein in eine sehr große menschliche Zerbrechlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Vertrauen in Gott wird der Mensch immer nach Selbst-Beschützung vor dieser Zerbrechlichkeit trachten. Das hat dann Gesichter wie diese: Militärisches Machtstreben, habgierige Firmen-Akquisitionen, Ausbeutung, Brutalität und Missbrauch zum eigenen Vorteil, nämlich ein größeres eigenen Sicherheitsgefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns." (2. Kor. 4, 7)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-1243116771940147507?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/1243116771940147507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=1243116771940147507&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1243116771940147507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/1243116771940147507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/03/gospelgedanke-zerbrechliche-gefe.html' title='Gospelgedanke: Zerbrechliche Gefäße'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-2828262056348415307</id><published>2008-03-20T16:11:00.005Z</published><updated>2008-03-20T16:42:43.451Z</updated><title type='text'>Gospelgedanke: Gerechte Welt</title><content type='html'>Eine der faszinierendsten Erfahrungen, die ich immer wieder beim Bibellesen mache, ist die, dass das Wort Gottes auf eine sehr radikale Art und Weise meine Vorstellung von der Realität, die ich durch Erziehung, Bildung und Medien vermittelt bekommen habe und bekomme, auf eine sehr radikale Art und Weise rekonstruiert und in völlig andere und neue Bezüge stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O.K. zugegeben, das war ein langer Satz. Also das Ganze noch einmal in Kürze: Gottes Wort fordert immer wieder neu das mir bekannte und vertraute Weltbild heraus. Und Gottes Wort vermittelt mir völlig neue Vorstellungen von der Welt, in der ich lebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel: Die Bibel kennt einen Gott, der die Welt geschaffen hat, den Himmel und die Erde und alles, was darin ist. Und die Bibel kennt auch einen Gott, der genau diese Welt, also unseren Himmel und unsere Erde, vernichten wird und eine neue machen wird. Davon jedenfalls spricht Petrus in seinem zweiten Brief: "Unser Himmel und unsere Erde werden nur so lange bestehen, wie Gott es will. Dann aber, am Tag des Gerichts, wird er sein Urteil über alle Gottlosen sprechen, und auf sein Wort hin wird das Feuer Himmel und Erde vernichten ... Doch der Tag, an dem der Herr sein Urteil spricht, wird so plötzlich und unerwartet da sein wie ein Dieb. Krachend werden dann die Himmel zerbersten, die Elemente werden sich auflösen und im Feuer verglühen, und die Erde wird verbrennen mit allem, was auf ihr ist ... Dann werden die Himmel im Feuer verbrennen und die Elemente in der Glut zerschmelzen. Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt." (2. Pet. 3, 7-13)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich Gerechtigkeit! Menschenskinder, ist das nicht eine herrliche Zukunftsperspektive für eine neue Welt! Ich sehne mich danach. Nix "Big-Bang", nix Evolution, nix "Survival of the fittest", nix dergleichen – Gerechtigkeit ist das Thema!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserer gegenwärtigen Erde und unter unserem gegenwärtigen Himmel ist Gerechtigkeit jedoch nicht zu verwirklichen. Unsere Erde und unser Himmel sind nicht gerechtigkeitstauglich, daher müssen sie vernichtet werden. Und dann macht Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde, wo es endlich überall Gerechtigkeit geben wird. Zugegeben: Mir gefällt diese Vorstellung! Aber sie ist ganz anders als alles, was ich durch Erziehung, Bildung und Medien – und leider oft auch Kirche – vermittelt bekommen habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-2828262056348415307?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/2828262056348415307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=2828262056348415307&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/2828262056348415307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/2828262056348415307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/03/gospelgedanke-gerechte-welt.html' title='Gospelgedanke: Gerechte Welt'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-8865009100038481991</id><published>2008-03-15T10:59:00.008Z</published><updated>2008-03-16T17:45:35.337Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gebet'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brustplatte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hymnus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='beten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Patrick'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='keltisch'/><title type='text'>Dies sei mein Schild an diesem Tage</title><content type='html'>Hallo Menschenskinder,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nach längerer Abwesenheit im Blog, poste ich heute mal etwas ganz besonderes, nämlich einen Übersetzungsversuch des wohl berühmtesten keltischen Gebetshymnus, "The deer's cry", das auf der Brustplatte des heiligen St. Patrick von Irland zu finden ist. Da es bis dato keine deutsche Version davon im Internet zu finden gibt, wage ich mich mal die Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sei mein Schild an diesem Tage:&lt;br /&gt;Die mächtige Kraft&lt;br /&gt;Der Anrufung der Heiligen Dreieinigkeit!&lt;br /&gt;Bestätigt als Dreiheit,&lt;br /&gt;Angerufen als Einheit,&lt;br /&gt;Erschaffer aller Dinge&lt;br /&gt;Nur aus Liebe ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sei mein Schild an diesem Tage:&lt;br /&gt;Die Kraft Christi in seinem Kommen,&lt;br /&gt;Und seiner Taufe;&lt;br /&gt;Die Kraft Christi in seinem Tod&lt;br /&gt;Am Kreuz, in seiner Auferstehung&lt;br /&gt;Aus dem Grab, in seiner Himmelfahrt;&lt;br /&gt;Und seinem Kommen&lt;br /&gt;Zum Gericht am jüngsten Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sei mein Schild an diesem Tage:&lt;br /&gt;Die starke Macht der Seraphinen,&lt;br /&gt;Mit allen Engeln, die gehorchen&lt;br /&gt;Und allen Erzengeln, die zugegen sind&lt;br /&gt;In der herrlichen Gefolgschaft&lt;br /&gt;Des einen Heiligen und Auferstanden&lt;br /&gt;In den Gebeten zum Vater,&lt;br /&gt;In den prophetischen Gesichten,&lt;br /&gt;In den apostolischen Predigten,&lt;br /&gt;In den Zeugnissen der vielen Gläubigen,&lt;br /&gt;In jungfräulicher Unschuldigkeit,&lt;br /&gt;und den gerechten Taten der Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sei mein Schild an diesem Tage:&lt;br /&gt;Die Macht des Himmels,&lt;br /&gt;Die Helligkeit der Sonne&lt;br /&gt;Der Glanz des Mondes,&lt;br /&gt;Die Pracht des Feuers,&lt;br /&gt;Die Schnelligkeit des Blitzes,&lt;br /&gt;Die Wildheit des Windes,&lt;br /&gt;Die Tiefe des Ozeans,&lt;br /&gt;Die Festigkeit der Erde,&lt;br /&gt;Die Härte des Felsens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tage rufe ich zu mir:&lt;br /&gt;Gottes Macht, um mich zu führen,&lt;br /&gt;Gottes Kraft, um mich zu stützen,&lt;br /&gt;Gottes Weisheit, mich zu leiten,&lt;br /&gt;Gottes Sicht, mich zu erleuchten,&lt;br /&gt;Gottes Ohr, um gut zu hören,&lt;br /&gt;Gottes Wort, um recht zu sprechen,&lt;br /&gt;Gottes Pfad, um mich zu tragen,&lt;br /&gt;Gottes Schild, um ich zu schützen,&lt;br /&gt;Gottes Legionen zu meiner Rettung:&lt;br /&gt;Vor Schlangen und Dämonen,&lt;br /&gt;Vor böser Verlockung,&lt;br /&gt;Vor Allem, was mir böses will,&lt;br /&gt;Vor Menschen, dem einen oder den vielen,&lt;br /&gt;Die danach trachten, mich zu vernichten,&lt;br /&gt;Ob sie nah' oder fern sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tage versammle ich um mich:&lt;br /&gt;Die Mächte, die mich schützen können,&lt;br /&gt;Zwischen meine Seele, meinen Leib&lt;br /&gt;Gegen die dunklen Mächten der Bosheit:&lt;br /&gt;Gegen den Zauber der falschen Propheten,&lt;br /&gt;Gegen die schwarzen Gebote der Heiden,&lt;br /&gt;Gegen die Lügen der Irrlehrer&lt;br /&gt;Gegen die Künste der Götzendiener;&lt;br /&gt;Gegen die Bannsprüche von Frauen,&lt;br /&gt;Gegen das Böse, das Druiden gegen mich geschmiedet haben,&lt;br /&gt;Gegen alles Zauberwissen,&lt;br /&gt;Gegen alles, was dem Leib schaden kann,&lt;br /&gt;Gegen alles, was dem Geist schaden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tage sei Christus mein starker Beschützer:&lt;br /&gt;Gegen Gift und Verbrennung,&lt;br /&gt;Gegen Ertränkung und andere Verwundungen,&lt;br /&gt;Damit ich seine großzügige und reichliche Vergeltung erfahre ...&lt;br /&gt;Christus an meiner Seite, Christus vor mir,&lt;br /&gt;Christus hinter mir, Christus in mir,&lt;br /&gt;Christus unter mir, Christus über mir,&lt;br /&gt;Christus rechts von mir, Christus links von mir,&lt;br /&gt;Christus, wenn ich liege, wenn ich sitze, wenn ich aufstehe,&lt;br /&gt;Christus im Herzen all derer, die mich kennen,&lt;br /&gt;Christus auf der Zunge all derer, die mir begegnen,&lt;br /&gt;Christus in den Augen all derer, die mich sehen,&lt;br /&gt;Christus im Ohr all derer, die mich hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sei mein Schild an diesem Tage:&lt;br /&gt;Die mächtige Kraft&lt;br /&gt;Der heiligen Dreieinigkeit!&lt;br /&gt;Bestätigt als Dreiheit,&lt;br /&gt;Angerufen als Einheit,&lt;br /&gt;Erschaffer aller Dinge&lt;br /&gt;Nur aus Liebe ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn nur beim HERRN ist die Rettung,&lt;br /&gt;Rettung ist nur bei dem HERRN&lt;br /&gt;Und bei seinem Christus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möge Deine Rettung, HERR,&lt;br /&gt;Immerdar mit uns sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rettung kommt von dem HERRN.&lt;br /&gt;Die Rettung kommt von dem HERRN.&lt;br /&gt;Die Rettung kommt von seinem Christus.&lt;br /&gt;Möge Deine Rettung, HERR, immerdar mit uns sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-8865009100038481991?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/8865009100038481991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=8865009100038481991&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8865009100038481991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/8865009100038481991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2008/03/st-patricks-brustplatte.html' title='Dies sei mein Schild an diesem Tage'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-6657713567239002707</id><published>2007-08-18T18:28:00.001Z</published><updated>2008-03-16T17:52:55.295Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetz der Anziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='secret'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Universum'/><title type='text'>Die selbe alte "heiße Luft" in einem neuen Ballon</title><content type='html'>"The Secret" ist keine secret (Geheimnis) mehr. Es ist mittlerweile ein weltweites Video-Event sowie ein kleveres Verkaufsmarketing für das Buch von Rhonda Byrne und zu allem Überfluss noch promotet von Oprah Winfrey.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um was geht's? Um die uralte Idee, dass ein Mensch alles bekommen kann, was er sich nur wünscht, ohne dass er sich anstrengen oder gar dafür arbeiten muss. Er muss nur "The Secret" kennen und anwenden und schon ist ihm das ganze Universum wie ein Gini aus der Öllampe zu diensten: "Dein Wunsch ist mir Befehl." Was für eine traumhafte Welt! Funktionieren soll das angeblich immer wie das Gesetz der Schwerkraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist "The Secret"? Ganz einfach: Es ist das Gesetz der Anziehung, welches angeblich darin besteht, dass Gleiches Gleiches anzieht – übrigens eine bereits 3000 Jahre lang bekannte hinduistische Idee. Anwenden tut man dieses Gesetz, indem man seine Gedanken gebraucht. Denn Gedanken haben angeblich eine Frequenz, die sie in das Universum senden und das Universum antwortet darauf. Also gute Gedanken regen das Universum an, Dir Gutes zu tun. Das ist alles. Irgendeiner Anstrengung, Mühe, Ausdauer, Befähigung und Bildung oder gar harter Arbeit und ein wenig Glück bedarf es nicht. Alles was es braucht, sind unseren Gedanken, mit denen Du beim Universum Deine Bestellung abgibst und der Rest manifestiert sich dann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was ist mit schlechten Gedanken? Tja, Menschenskinder, das ist die schlechte Nachricht: Was immer Dir geschieht – das Gute und das Schlechte – hast Du mit Deinen Gedanken angezogen. Dein Übergewicht hast Du nicht, weil Du zuviel gegessen hast, sondern weil Du zuviel über das Übergewicht nachgedacht hast. Gesund bist Du deshalb nicht, nicht weil Du Dir eine Krankheit zugegzogen hast, sondern weil Du zu wenig "Gesundheitsgedanken" über Dich denkst. Und in finanzieller Not bist auch nur, weil Du zu wenige Schecks erwartest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein Dünnsinn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was muss das für ein unpersönliches und grausames Universum sein, das ganz brutal die belohnt, die am meisten qualifiziert sind. Und alle anderen werden durch Hunger, Katastrophen, Kriege, Völkermord, Terror, Unfälle und böse Menschen ausrottet. Dass das so ist, glaub' ich nicht, aber ich befürchte, dass diejenigen, die einen solchen Unsinn ernsthaft glauben gegenüber anderen Menschen auch unpersönlich, grausam und brutal werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, mir tun all die Leute leid, die in diesen eh schon harten und schwierigen Zeiten von einer gerissenen Bande von erfolgreichen Selbsthilfe- und Moneymaking-Gurus auf übelste mit viel zu einfachen Antworten auf's Glatteis geführt werden, nur um noch 'ne Million mehr zu machen. Mir tun die vielen leid, die echte Probleme an der Backe haben und jetzt in diese "traumhafte Welt" abtauchen, in der gute Dinge einfach so passieren, weil ich sie mir wünsche und gute Gedanken denke. Wie viele wohl werden sich gute Dinge anschaffen, weil sie glauben, dass das Geld dafür schon auftauchen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie war doch gleich der Witz von Steve Martin? "Auch Du kannst ein Millionär sein! Schritt eins: Krieg erst mal eine Million Dollars. Und jetzt, wo Du eine Million hast ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"The Secret" kann bestimmt schnellen Reichtum hervorbringen, zumindest für die Autorin Rhonda Byrne und ihr Dreamteam von Gurus. Die Marketing-Idee jedenfalls ist brillant, die "Schuld-sind-die Opfer-selbst"-Mentalität ist unmenschlich und grausam, ganz zu schweigen vom eigentlichen Konzept:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist so selbst-zentriert, dass es an eine Obsession mit sich selbst grenzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stammt von einigen der dümmsten intelligenten Menschen auf dieser Welt, die wahrscheinlich einfach nur geldgierig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es ist womöglich verderblicher und sozial gefährlicher als "Mein Kampf" von Hitler es war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, wir haben doch schon vor langer Zeit gelernt – und nebenbei gesagt: Es ist auch noch wahr! Das Universum dreht sich nicht um uns! Auch wenn "The Secret" uns das anders glauben machen möchte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-6657713567239002707?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/6657713567239002707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=6657713567239002707&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/6657713567239002707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/6657713567239002707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2007/08/die-selbe-alte-heie-luft-in-einem-neuen.html' title='Die selbe alte &quot;heiße Luft&quot; in einem neuen Ballon'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-2305337242206482128</id><published>2007-04-13T19:48:00.000Z</published><updated>2007-04-13T20:19:45.258Z</updated><title type='text'>Vorgetäuscht</title><content type='html'>Lange war es einzig den Frauen vorbehalten und sie beherrschten diese Kunst: Ihrem Körper den Anschein der Aufwallung lodernder Leidenschaft zu geben, ihrem Atem die Schwere der Unerträglichkeit der Lust zu verleihen, ihrer Stimme den Klang überbordender Freudenfluten aufzusetzen und ihrem Mann das Gefühl zu lassen ein guter Liebhaber zu sein, der sie in höchste Verzückung zu versetzen vermag. Auch wenn das natürlich alles nicht stimmte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In feministischen Zeitschriften bekennen die Frauen es offen: "Ja, ich habe meinem Mann jahrelang einen Orgasmus vorgetäuscht." Soll heißen: Der Typ kann mir nicht geben, was ich eigentlich brauche. Er versteht es nicht, mich anzumachen und meine Fantasie zu entfesseln. Er weiß nicht, was (s)eine Frau wirklich will und braucht. Seine Aus- und Fortbildung als Liebhaber lässt zu wünschen übrig. Er ist langweilig und fade, aber er will es halt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Männer sind davon weit entfernt, denn welcher Mann kann schon eine Erektion vortäuschen?! Entweder er steht oder er steht nicht. Da kann man(n) diesem Körperteil noch soviel Anschein der Aufwallung geben wollen. Bis vor kurzem war das noch so. Aber jetzt ist das anders geworden dank Viagra, Cealis und Co. Jetzt steht er, wenn man nur rechtzeitig eine Pille einwirft. und schon kann man(n) auch seinem Körper den Anschein der Aufwallung lodernder Leidenschaft geben, seinem Atem die Schwere der Unerträglichkeit der Lust verleihen, seiner Stimme den Klang überbordender Freudenfluten aufsetzen und seiner Frau das Gefühl lassen eine gute Liebhaberin zu sein, die ihn in höchste Verzückung zu versetzen vermag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, bald kommt der Tag, wo Männer in maskulinistischen Zeitschriften bekennen: "Ja, ich habe meiner Frau jahrelang eine Erektion vorgetäuscht." Soll heißen: Die macht mich eigentlich schon lange nicht mehr an. Und wissen, was ein Mann will und braucht, tut sie auch nicht. Fortbildung in der sexuellen Liebe will sie nicht nötig haben. Also bleibt es langweilig und fade. Aber nun können sie sich ja beide was vortäuschen und somit der Wahrheit weiterhin aus dem Weg gehen. Ob sie allerdings so Glück und Erfüllung finden, wage ich zu bezweifeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-2305337242206482128?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/2305337242206482128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=2305337242206482128&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/2305337242206482128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/2305337242206482128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2007/04/vorgetuscht.html' title='Vorgetäuscht'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-117560356899368699</id><published>2007-04-03T11:29:00.002Z</published><updated>2008-03-16T17:54:15.666Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Männlichkeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sex'/><title type='text'>Werte für eine neue, echte Männlichkeit</title><content type='html'>Hey Mann! Jetzt mal ehrlich: Was ist es für ein Gefühl, heutzutage ein Mann zu sein? Hast Du das Gefühl, dass Deine Männlichkeit respektiert und geehrt wird? Oder fühlst Du Dich (wie viele andere übrigens auch) zu aggressiv, zu weich, zu unsensibel, zu macho, zu machtbesessen, zu sehr wie kleine Jungen, zu wischiwaschi, zu gewalttätig, zu sexbesessen; zu gleichgültig, um sich in eine Beziehung einzubringen; zu beschäftigt, zu kopflastig; zu konfus, um Führer zu sein; zu tot, um noch etwas zu spüren. So oder ähnlich tönen provozierende feindliche Stimmen ringsumher. Wie ein Mann aber stattdessen sein sollte, sagt niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann will ich es einfach mal mit ein paar wenigen Thesen versuchen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Ein echter Mann hält sein Leben für ein Geschenk, das es in Ehren zu halten gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Ein echter Mann findet seinen Platz im Leben und hinterlässt diesen in einem besseren Zustand als er ihn vorgefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Ein echter Mann hält treu zu seiner Familie und zu seinen Freunden, auch in ganz schwierigen Momenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Ein echter Mann kann leidenschaftliche Emotionen zum Ausdruck bringen, aber auch beherrschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Ein echter Mann ist attraktiv und sexy, er hat ein warmes Herz und langsame Hände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Ein echter Mann hat seine Werte, denn die geben ihm die moralische und spirituelle Kraft, seinen Mann zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und welche Werte könnten das sein? Menschenskinder, lasst mich mal die folgenden vorschlagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Glaubwürdigkeit/Integrität&lt;br /&gt;Ein echter Mann ist der, bei dem gilt, was er sagt, so dass andere sich darauf verlassen können. Dazu gehört unabdingbar die Loyalität zu seinem Auftrag und Auftraggeber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Fairness/Gerechtigkeit&lt;br /&gt;Denn das ist die Basis für Respekt. Ein echter Mann versteht sich auf klare Worte und weiß, wann er jemand in Schutz nehmen muss. Fairness heißt nämlich nicht, alle gleich zu behandeln, sondern zu jedem gerecht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Respekt/Achtung&lt;br /&gt;Daraus entsteht Identität und Zugehörigkeit. Ein echter Mann kann jederzeit seine ehrliche Meinung sagen und das so, dass er dabei keine Person absichtlich verletzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Entschlossenheit, Mut und Stärke&lt;br /&gt;Es braucht schon einen echten Mann, wenn es darum geht, der Frau, den Kindern, dem Freund oder irgend einem anderen den Rücken zu stärken - und manchmal braucht es Mut, um etwas zu wagen, wovor man(n) eigentlich Angst hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Einfühlungsvermögen/Empathie&lt;br /&gt;In einer Welt, in der man(n) situativ handeln muss, muss man(n) auch spüren, wann man(n) einzugreifen hat, wann man(n) etwas durchgehen lassen kann, wann etwas zu weit geht und wo jemand beleidigt oder verletzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Verbindliche Kommunikation&lt;br /&gt;Ein echter Mann kennt und nutzt die Macht sachlich richtiger Argumente, gepaart mit der charakterlichen Ausstrahlung seiner Persönlichkeit,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Inneres Feuer/Spiritualität&lt;br /&gt;Ein echter Mann kennt die Quellen der Kraft und tankt regelmäßig neue Substanz. Dann kann er wieder neu (die Leute und die Dinge) gut leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Feierliche Entschiedenheit&lt;br /&gt;Ein echter Mann weiß um den Weg zu seinem Ziel: die tägliche seriöse Arbeit. Diesen Weg geht er mit bestem Wissen und Gewissen und wird schließlich mit Erfolg belohnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-117560356899368699?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/117560356899368699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=117560356899368699&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/117560356899368699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/117560356899368699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2007/04/werte-fr-eine-neue-echte-mnnlichkeit.html' title='Werte für eine neue, echte Männlichkeit'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-117318833442976363</id><published>2007-03-06T13:33:00.000Z</published><updated>2007-03-06T13:38:54.430Z</updated><title type='text'>Wer ist der Heilige Geist?</title><content type='html'>Erstens: Der Heilige Geist ist eine göttliche Person in dem Sinne, dass er nicht erdichtet und erdacht ist - denn dann wäre er nur ein Gedanke. Sondern er ist unwandelbar, nicht dem Zufall unterworfen, in seiner Existenz nicht auf einen anderen angewiesen (so wie z.B. die Sünde: Die braucht, um zu existieren, immer einen "Wirt".)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Heilige Geist ist auch nicht ein Ding (wie so ein Ding aus einer anderen Welt, das man in seine Bestandteile zerlegen könnte.) Er ist etwas sehr wesentliches, einmaliges, mit einer sehr klaren, unterschiedenen und eigenen Identität und der Fähigkeit, die Wahrheit zu denken, zu fühlen und zu wollen. So sehr, dass Jesus ihn den Geist der Wahrheit nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweitens: Der Heilige Geist geht aus vom Vater (und vom Sohn, der ihn ja sendet). Er ist diese wesentliche Liebe und Freude, die wie eine Flamme im Vater für den Sohn und im Sohn für den Vater brennt. "&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Beispiele dieser Liebe und Freude:&lt;br /&gt;Joh. 3, 35: "Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben."&lt;br /&gt;Joh. 5, 20: "Der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut."&lt;br /&gt;Mat. 3, 17 und 17, 5: "Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drittens: Jetzt ist der Heilige Geist als Flamme über alles Fleisch ausgegossen worden, damit sie in den Gläubigen dieselbe Liebe und Freude am Vater und am Sohn anzündet. Er erweckt in uns die gleichen heiligen, reinen und tugendhaften Regungen, wie sie eben der Heilige Geist in seiner Ganzheit verkörpert. Er wirkt in den Gläubigen&lt;br /&gt;• die Anrufung Gottes: Wir haben einen Geist empfangen, der in uns betet. Und jetzt betet es in uns. (Röm. 8, 15+26; Gal. 4, 6)&lt;br /&gt;• Freude im Herzen und Liebe zu Gott, die sich aus dem Mund ergießt und von Jesus zeugt: "Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein." (Apg. 1, 8; Joh. 15, 27)&lt;br /&gt;• Stärke am inneren Menschen, um die Furcht zu besiegen: "Er gebe euch, nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen." (Eph. 3, 16). "Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit." (2. Tim. 2, 17)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Heilige Geist ist dieses Wirken in unseren Herzen&lt;br /&gt;• das uns sanft und zart berührt&lt;br /&gt;• das uns die Worte und Gesten Gottes zuwendet&lt;br /&gt;• das unser Leid lindert&lt;br /&gt;• das uns stark macht gegen unsere Ängste&lt;br /&gt;• das neue Freude an Gott erregt&lt;br /&gt;• das neue Liebe zu Gott entflammt&lt;br /&gt;• das neues Zutrauen erweckt&lt;br /&gt;• das uns zum Beten bringt&lt;br /&gt;• das uns zu begeisterten und mutigen Zeugen Jesu macht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer von uns Menschenskindern braucht dieses Wirken des Heiligen Geistes in seinem Herzen nicht?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-117318833442976363?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/117318833442976363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=117318833442976363&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/117318833442976363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/117318833442976363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2007/03/wer-ist-der-heilige-geist.html' title='Wer ist der Heilige Geist?'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-117318798838163125</id><published>2007-03-06T13:29:00.000Z</published><updated>2007-03-06T13:33:08.390Z</updated><title type='text'>Was ist eigentlich Trost?</title><content type='html'>Definition: Trost ist der unmittelbare und persönliche Beistand, der einem Menschen von einem anderen zugewendet wird,&lt;br /&gt;• meist in Worten und Gesten&lt;br /&gt;• oftmals begleitet von sanften und zarten Berührungen&lt;br /&gt;• mit dem Ziel, das Leid und den seelischen Schmerz zu lindern,&lt;br /&gt;• sowie die Angst zu rauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort Trost hängt etymologisch mit dem indogermanischen Wortstamm treu zusammen und bedeutet soviel wie (innere) Festigkeit geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man das Wort Beistand in einem Englisch-Dictionary nachschlägt, dann findet man Worte wie backup und standby, aid (z.B. first aid = Erste Hilfe), assistence, help und support. Es geht also darum,&lt;br /&gt;• da zu sein&lt;br /&gt;• anzupacken und zu helfen und&lt;br /&gt;• von unten zu stützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemand kann das besser als der Heilige Geist, liebe Menschenskinder. Er ist der Tröster par excellence. Jesus sagt von ihm: "Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen." (Joh.15, 26+27)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-117318798838163125?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/117318798838163125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=117318798838163125&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/117318798838163125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/117318798838163125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2007/03/was-ist-eigentlich-trost.html' title='Was ist eigentlich Trost?'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-116905757384330513</id><published>2007-01-17T18:03:00.000Z</published><updated>2007-02-07T13:18:13.703Z</updated><title type='text'>Der strahlende Ritter auf dem weißen Pferd</title><content type='html'>Ein Traum, von dem man(n) immer wieder hört, dass junge Mädchen und Frauen ihn träumen. Mann etwa nicht?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein befreundeter Arzt schrieb dazu mal folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich glaube, dass die Ritter hoch zu Ross, welche für zarte Jungfrauen reihenweise Drachen töten, zu den ausgestorbenen Gattungen gehören. Wuschelige Hunde sind heutzutage eher anzutreffen. Aber jedenfalls ist klar, warum man(n) kaum Chancen hat, den weiblichen Ansprüchen auch nur annähernd gerecht zu werden. Die wenigsten Männer sind schließlich groß und gleichzeitig kantig und es gibt vermutlich auch mehr Männer mit großem Bauch als mit großem Mut. Außerdem sind sie chronisch überfodert: Kohle ranschaffen, Sportschau gucken, Hypotheken zahlen, die ganzen Biere kippen, Vereinssitzungen, Wasserhähne reparieren, Auto putzen usw. Und dann sollen sie auch noch Drachen töten ..."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Menschenskinder, als Mann muß man sich wahrscheinlich einfach damit abfinden, unvollkommen zu sein, es sei denn, man(n) ist Papst. Aber dann kann man(n) vermutlich auch nur unfehlbar sein, weil man(n) dann nichts mit Frauen zu tun hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-116905757384330513?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/116905757384330513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=116905757384330513&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116905757384330513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116905757384330513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2007/01/der-strahlende-ritter-auf-dem-weien.html' title='Der strahlende Ritter auf dem weißen Pferd'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-116750278276073031</id><published>2006-12-30T17:59:00.000Z</published><updated>2006-12-30T18:19:42.763Z</updated><title type='text'>Mei, is des Chili scharf!</title><content type='html'>Hallo Menschenskinder, hier ist der Bericht eines Freundes von einem seiner Urlaubserlebnisse in Texas. Viel Spass beim Lesen. Es lohnt sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Während eines Reiseaufenthaltes in Texas wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunkterichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich war gerade in der Nähe des Punktrichtertisches, um nach dem Bierausschank zu fragen, als die Nachricht über dessen Ausfall eintraf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, dass die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprache Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte: Prima, dann los!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chili Nr.1: Mike‚s „Maniac Mobster Monster Chili“&lt;br /&gt;Richter 1 meinte: Etwas zu tomatenbetont; amüsanter Kick.&lt;br /&gt;Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild. &lt;br /&gt;Und ich: Ach du Scheiße! Was ist das für Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das Übelste. Diese Texaner sind echt verblödet! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chili Nr.2: Arthur‚s „Nachbrenner Chili“&lt;br /&gt;Richter 1 meinte: Rauchig, mit einer Note nach Speck. Leichte Pfefferonibetonung.&lt;br /&gt;Richter 2: Aufregendes Grillaroma, braucht mehr Pfefferonis um ernst genommen zu werden. &lt;br /&gt;Und ich: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich  außer Schmerzen hier noch fühlen könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten Bier heran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chili Nr.3: Fred‚s berühmtes „Brennt die Hütte nieder Chili“ &lt;br /&gt;Richter 1 meinte zufrieden: Exzellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen. &lt;br /&gt;Richter 2: Ein bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.          &lt;br /&gt;Und ich meinte nur noch: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich „Rohrfrei“ geschnupft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: „Bringt mir mehr Bier, bevor ich verbrenne!!“ Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein  Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem vielen Bier.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chili Nr.4: Bubba‚s „Black Magic“&lt;br /&gt;Richter 1 meinte leicht frustriert: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend. &lt;br /&gt;Richter 2: Ein Touch von  Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili. &lt;br /&gt;Und ich merkte nur: Irgend etwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich eine Testperson auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die häßliche Schlampe fängt langsam an heiß auszusehen; genau wie dieser radioaktive  Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chili Nr.5: Lindas „legaler Lippenentferner“&lt;br /&gt;Richter meinte sehr zufrieden 1: Fleischiges, starkes  Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten Kick hinzu. Sehr beeindruckend. &lt;br /&gt;Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben,  daß der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.  &lt;br /&gt;Und mir klingeln meine Ohren, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen angekohlt sind. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Chili Nr.6: Veras sehr vegetarisches Chili &lt;br /&gt;Richter 1 meinte leicht amüsiert: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute  Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen. &lt;br /&gt;Richter 2: Das beste bis jetzt!  Aggressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb! &lt;br /&gt;Und meine Därme sind nun nur noch ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu  stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chili Nr.7: Susannes„Schreiende-Sensation-Chili“&lt;br /&gt;Richter 1: Ein moderates Chili  mit zu großer Betonung auf Dosenpfefferoni. &lt;br /&gt;Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der  Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pfefferoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht unkontrolliert. &lt;br /&gt;Ich: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Stift ziehen; ich würde nichts fühlen. Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die  Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiß und paßt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie  schell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll's, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem  Bauch einsaugen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Chili Nr.8: Helenas „Mount Saint Chili“&lt;br /&gt;Richter 1 hoch erfreut: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen. &lt;br /&gt;Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, dass das meiste davon verloren ging, als Richter Nr.3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-116750278276073031?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/116750278276073031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=116750278276073031&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116750278276073031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116750278276073031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/12/mei-is-des-chili-scharf_30.html' title='Mei, is des Chili scharf!'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-116698143655478135</id><published>2006-12-24T16:48:00.000Z</published><updated>2007-08-08T17:26:14.654Z</updated><title type='text'>Corporate Citizenship</title><content type='html'>Was für "anständige" Bürger schon lange selbstverständlich ist, soll nun auch für Unternehmen gelten und ihr Handeln und Verhalten unter ethische Prinzipien stellen. Tja, die Bereitschaft zur "Geschäftsintegrität" und zur ordnungspolitischen Mitverantwortung hat stark nachgelassen. Wurde nach dem Kriegsende noch das SOZIAL in der Marktwirtschaft groß geschrieben, so verschwindet es heute mehr und mehr. Wen wundert's, wenn die Optimierung des "Gewinnprinzips" zum Wirtschaftsgott erkoren wird. Dieser kennt keine Nächstenliebe. Dieser kennt nur Gewinner, die Verlierer übergeht er gefühllos. Ethisch gute Unternehmensführung ist in solchen Firmen nicht mehr anzutreffen, außer in den Worten der Hochglanzbroschüren zur Imagewerbung. Aber dort klingen sie im Angesicht von Unterschlagung und Veruntreuung lächerlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Moral ist gewollt oder ungewollt einem Ökonomismus gewichen, der blind ist für die eigentlichen Bedürfnisse und Nöte der Menschen. Denn wie jeder Götze so ist auch dieser "gottgewollte Zeichengeber" ohne Herz. Schließlich hat er nur eine wichtige Funktion: Ausspucken, was den Investoren gefällt, damit sich ihr Gewinn maximiert. Das geschieht durch die Verbraucher. Sie bilden das Volk auf der anderen Seite des Markte. Die geben ihr Geld aus. Anschließend haben die Investoren wieder mehr davon, das nun wieder nach gewinnträchtigen Anlagemöglichkeiten sucht. Und so geht das weiter und weiter. Bis das Spiel aus ist. Das ist dann, wenn alles Geld von den Verbrauchern zu den Investoren gewechselt hat ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielregeln gibt es kaum, außer einer: Ideelles Orientierungswissen und kritische Reflexionsanstösse sind unerwünscht, weil die das Spiel verderben würden. Also werden sie als "unnützlich" eingestuft und gemieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, es ist höchste Zeit für eine neue und andere Unternehmensverfassung. Es ist Zeit, dass die Unternehmen eine neue und andere Verfassung bekommen. Es kann doch nicht sein, dass sie nur wegen Gewinnrekorden bei gleichzeitigem Arbeitsplatzabbau, wegen überhöhten Manager-Gehältern, maßlosen Abfindungen, Bestechung, Korruption oder Unterschlagung in den Schlagzeilen der Zeitungen stehen. Haben die denn nichts Gutes mehr zu tun?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-116698143655478135?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/116698143655478135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=116698143655478135&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116698143655478135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116698143655478135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/12/corporate-citizenship.html' title='Corporate Citizenship'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-116135785173468773</id><published>2006-10-20T15:15:00.000Z</published><updated>2006-10-20T15:24:27.756Z</updated><title type='text'>Der Weg ist das Ziel???</title><content type='html'>Wer sich nur so einen Dünnsinn ausdenkt? Wahrscheinlich Leute, die nicht ans Ziel gekommen sind, umherirren und damit nicht alleine sein wollen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ja so, wie wenn jemand Hunger hat und was essen möchte (klares Ziel), sich ins Auto setzt, zum Supermarkt fährt, dann zum nächsten, dann zum nächsten, dann zum nächsten und am Ende des Tages ist er satt, weil er ja die ganze Zeit auf dem Weg war, um sich was zu essen zu besorgen ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, seid doch nicht so dumm und glaubt nicht jeden Dünnsinn! Nutzt Euer Hirn, dafür habt Ihr's ja.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-116135785173468773?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/116135785173468773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=116135785173468773&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116135785173468773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/116135785173468773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/10/der-weg-ist-das-ziel_20.html' title='Der Weg ist das Ziel???'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-115455072254186947</id><published>2006-08-02T20:16:00.001Z</published><updated>2008-03-16T17:50:59.973Z</updated><title type='text'>Israel ist ein Thema</title><content type='html'>"Wer Israel segnet, ist gesegnet. Wer ihm flucht, sei verflucht, der tastet seinen Augapfel an usw." So oder ähnlich lesen wir es in 1. Mo.  27, 29 bzw. Sach. 2, 8. Die Rede ist in beiden Fällen von Jakob/Israel, dem Träger der Verheißung Abrahams, dass "eine Nation und ein Haufe von Nationen aus dir werden, und Könige sollen aus deinen Lenden hervorkommen." Nachzulesen ist das  in 1. Mo. 35, 10 + 11.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Bibel wissen wir um die Trennung des ganzen Jakobs-Israels in zwei Reiche, das Nordreich mit zehn Stämmen (das Haus Israel) und das Südreich mit den Stämmen Juda und Benjamin und den Leviten (das Haus Juda). Beide Reiche wurden verschleppt nach Assyrien (das Haus Israel) und nach Babylon (das Haus Juda). Zurückgekehrt jedoch ist nur eine geringe Anzahl. Das waren Juden, allerdings diese weniger als Volk Juda, sondern eher als eine religiöse Glaubensgemeinschaft, bestehend aus Menschen vielerlei Rassen und Völker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist mit den zehn Stämmen des Haus Israels geschehen? Sind sie verloren gegangen und damit auch die Verheißung Gottes "ein Haufe von Nationen" aus Jakob-Israel zu machen? Oder sollte das heutige Israel etwa die Erfüllung dieser Verheißung sein? Ist das "dem Sand am Meer" vergleichbar? Wohl kaum. Aber wo sind dann die Israel-Nationen zu finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der folgende Artikel kann vielleicht die Türe zu diesem Geheimnis einen kleinen Spalt öffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Israels Identität ist nur in der Bibel zu finden. Sie ist Gottes Wort an uns, an dich und mich! Sie ist ein vollkommenes Buch, das, wenn auch in zwei Teilen verfasst, doch nur eine zusammenhängende Geschichte erzählt, nämlich Gottes Handeln an seinem Volk ISRAEL und durch dieses mit der ganzen Menschheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alte Testament berichtet von den Bündnissen, die Gott mit Abraham, Isaak und Jakob Israel gemacht hat und die auch heute noch den Nachkommen dieser Erzväter gelten. Es berichtet ferner von der Gründung des Königreiches aus den zwölf Stämmen Israels, denen Gott am Berg Sinai Gesetze, Gebote und Rechte gegeben hat für das bürgerliche, nationale Leben und für die Ordnungen des Tempeldienstes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir lesen weiter über die Teilung des Königreiches in das HAUS ISRAEL (auch Nordreich oder Samaria genannt) und in das HAUS JUDA (Südreich oder Jerusalem) in 1. Kö. 12, sowie über die Entstehung der Königslinie aus dem HAUS DAVID (1. Sam. 7; 1. Kö. 9,5). Auch wird hier prophezeit, dass die Zukunft des HAUSES ISRAEL verschieden sein wird von der des HAUSES JUDA (Hes. 37).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun etwas Wichtiges: Im ganzen Alten Testament und teilweise auch im Neuen werden die Angehörigen des Volkes Israel ISRAELITEN (nicht Juden) genannt. Nur wenn ihre Zugehörigkeit zum Südreich JUDA betont werden soll, werden sie als JUDÄER bezeichnet (z.B. 3. Mo. 24,10; 1. Sam. 2,14; 2. Kö. 3,24; Joh .1,47; Röm. 9,4). Dies zu wissen ist wichtig, da heute das Volk Israel in seiner Gesamtheit, mit allen seinen biblischen Verheißungen und geschichtlichen Erfüllungen nur unter dem Namen JUDEN bekannt ist und so bezeichnet wird, was jedoch nicht der biblischen Wahrheit und Wirklichkeit entspricht, und wodurch (meist unbewusst) einer verführerischen Verfälschung biblischer Prophetie und ihrer Erfüllung, in der Letztzeit Vorschub geleistet wird (vgl. Offb. 2,9).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das HAUS ISRAEL wurde im Jahr 721 v.Chr. (und später auch größere Teile des HAUSES JUDA, siehe 2. Kö. 18,13) in die Verbannung nach Assyrien geführt, aus der sie nach langer Zeit entweichen konnten, um nach Norden und Westen bis zu den Inseln Europas zu ziehen (Völkerwanderung), wo ihnen nach 2. Sam. 7,10 ein bleibender Wohnsitz verheißen war. Auf dem langen Weg dorthin verloren sie ihre Identität, ihre Nationalität und ihren Glauben. Sie waren nun, wie in Hosea 1 prophezeit, nicht mehr Gottes Volk! Auch wurden sie mit anderen Namen genannt (Jes. 62,2+5) und ihre bis dahin einheitliche hebräische Sprache teilte sich auf in viele verschiedene Sprachen und Dialekte. (Die Wissenschaft nennt sie „Indo-germanische Rasse“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Losgelöst von ihrem Gott wurden diese Stämme zu verwilderten heidnischen Barbaren, vor denen das Römische Weltreich erzitterte. Für Gott aber blieben sie die verlorenen Stämme des HAUSES ISRAEL. Zu ihnen sandte Jesus seine Jünger,&lt;br /&gt;nachdem Er sein Erlösungswerk in Jerusalem vollbracht hatte, um ihnen die frohe Botschaft des Evangeliums zu bringen. Sie nahmen diese Botschaft auf und wurden im Lauf der Jahrhunderte zu den christlichen Nationen Europas, Amerikas, Australiens und Südafrikas. Damit hat sich eine weitere wunderbare Gottesverheißung erfüllt: „An dem Ort, da man zu ihnen sagt: Ihr seid nicht Mein Volk (sondern Heiden), wird man zu ihnen sagen: O Ihr Kinder des lebendigen Gottes“ (nämlich Christen) Hos. 2,1. Das war der Name des neuen Bundes, der ihnen verheißen war (Jer. 31,31) und als Christen wurden sie zu der „Menge von Völkern“, so zahlreich wie der Sand am Meer und wie die Sterne am Himmel. Genau so, wie Gott es ihrem Vater Abraham verheißen hatte (1. Mo. 17,4; 22,17).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kleiner Teil des Hauses JUDA, vor allem die Bewohner von Jerusalem, wurden 130 Jahre später in die Gefangenschaft nach Babylon geführt, wo sie 70 Jahre lang blieben (von 604-585 v.Chr.). Danach kehrten die meisten von ihnen nach Palästina zurück, um dort auf das Kommen des Messias zu warten. Erst von jener Zeit an wurden diese Heimkehrer aus Babylon JUDEN oder JÜDISCHE NATION genannt. In ihr waren auch Überreste aus dem Stämmen Benjamin und Levi vertreten, sowie viele Angehörige heidnischer, nichtisraelitischer Völker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Testament berichtet vom Kommen des Messias, Jesus Christus, zu seinem Volk Israel (Mat. 1,21; 2,6), von der Verkündigung des Evangeliums, vom Reich Gottes, von der Berufung der Jünger und ihrer Aussendung „zu den verlorenen Schafen aus dem HAUS ISRAEL“. Es berichtet weiter, dass die Juden als Nation öffentlich Jesus abgelehnt und die Römer gezwungen haben, Ihn zu kreuzigen, indem sie schrieen: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“ (Mat. 27,22-26). Doch unabhängig von Abstammung und geschichtlicher Schuldverstrickung, verkündet die Frohe Botschaft des Neuen Testaments Heil und Erlösung für jeden Menschen im Namen Jesu Christi und durch den Glauben an Ihr (Apg. 4,12; 16,30).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo sind diese Völker heute?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das „verlorene“ HAUS ISRAEL findet sich heute in den Angelsächsisch-Skandinavisch-Germanischen Völkern der christlichen Nationen Europas, die durch ihre Geschichte ihre biblischen Kennzeichen als Nachkommen Israels bestätigen. Denn sie haben den Auftrag Jesu erfüllt: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Völkern (Mat.28). Jedoch geschah bei einem großen Teil dieser Christen vom 18. bis ins 20 Jahrhundert ein umfassender Abfall, nicht nur vom christlichen Glauben, sondern auch von den Naturordnungen Gottes (z.B. Abtreibungsmord), was wiederum ein schweres Gericht zur Folge haben wird, wie es für die letzte Zeit angekündigt ist (z.B. Jer. 23,19-20 und Off. 11). Doch bleibt Gott bis zuletzt bereit, zu vergeben. Barmherzigkeit zu üben und zu retten, wenn das geschieht, was in 2. Chr. 7,14 geschrieben ist: „Wenn mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden, so will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Juden waren und sind nicht in diesem gleichen Sinne verloren. Sie waren seit der Zeit Christi durch alle Jahrhunderte hindurch bekannt als JUDEN; d.h. als Angehörige des HAUSES JUDA! Sie repräsentieren keineswegs die Nachkommen des biblischen Israel, wie es heute geglaubt und propagiert wird. Nur Einzelne von ihnen gehören mit zu dem in Röm. 9,27 genannten „Überrest“ aus Israel. Die Masse der Judenheit aber setzt sich aus vielerlei rassischen Elementen zusammen, z.B. aus Persern oder Idumäern, die zur Zeit Esras aus politischen Gründen Judäer wurden (Esther 8,17). Auch haben, wie von der historischen Forschung belegt, die Khazaren, ein mongolisch-türkischer Volksstamm, im Jahre 700 n.Chr. das Judentum als Religion und damit den Namen „Juden“ angenommen. Sie stammen aber nicht von JUDA ab, sondern von Japhet-Askenas, weshalb viele sich auch richtig ASKENASIM nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, Menschenskinder: Die Nachkommen des biblischen Israel könnten sich hauptsächlich unter den christlichen Nationen finden und eher vereinzelt unter den Juden. Das hätte dementsprechende Auswirkungen für die Erfüllung biblischer Prophetie über Israel. Die wäre dann vorwiegend in der christlichen Geschichte und kaum in der jüdischen Geschichte zu finden. Wie auch immer: Es gibt meist auch eine Alternative zum Mainstream ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-115455072254186947?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/115455072254186947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=115455072254186947&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115455072254186947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115455072254186947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/08/israel-ist-ein-thema.html' title='Israel ist ein Thema'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-115454960131303578</id><published>2006-08-02T20:09:00.000Z</published><updated>2006-08-02T20:13:21.330Z</updated><title type='text'>Ein Schlag ins Gesicht</title><content type='html'>In Lk. 16, 16 sagt Jesus: "Das Gesetz und die Propheten waren bis auf Johannes; von da an wird das Evangelium des Reiches Gottes verkündigt, und jeder dringt mit Gewalt hinein." Hier haben wir ein Bild vor Augen von einer großen Menschenmenge (jeder), die aufgrund einer Guten Nachricht (wie z.B. eines "Sonderangebotes") in eine Stadt hineinstürmt, um es für sich zu ergattern. Und das kommt den rechtmäßigen Einwohnern der Stadt (die Pharisäer, die zuhörten, Vers 14) als unrechtmäßig, unfair und gewaltsam vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher waren das Gesetz und die Propheten der Maßstab für religiöse Anerkennung und Gerechtigkeit vor Gott. Und die Pharisäer waren deren Hüter. Bis plötzlich Johannes der Täufer auftaucht und das Kommen des Königreiches Gottes ankündigt. Und sogleich tritt Jesus auf und proklamiert dieses Reich Gottes. Zusätzlich erklärt er, wie es funktioniert. Und das ist ganz anders als die Pharisäer es bisher kannten und lehrten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht der tugendhafte Pharisäer, der zweimal in der Woche fastet und von allem seinen Zehnten gibt, sondern der Zöllner, der seine Untaten bereut, rührt das Herz Gottes an und wird gerechtfertigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeiter im Weinberg, die früher in die Arbeit gerufen wurden und daher länger arbeiteten als die zuletzt gerufenen, erhielten trotzdem nicht mehr Lohn für ihre Leistung. Sie empfingen den vereinbarten Tageslohn wie die anderen auch – aus Güte und Erbarmen über die zu versorgende Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Rückkehr des verlorenen Sohnes wird das gemästete Kalb geschlachtet und ein Fest gefeiert. Das gab es für den Sohn nicht, der schon so viele Jahre diente und noch nie ein Gebot übertreten hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und all die eingeladenen Gäste, die aus wichtigen Gründen die Einladung zum Abendmahl ausgeschlagen haben, müssen jetzt zusehen, wie die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden und Landstreicher es genießen und sie dürfen es nicht mal schmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, wenn das nicht ein Schlag ins Gesicht ist ... was ist jetzt mit dem Gesetz und den Propheten ... seit dieses Evangelium verkündet wird, drängen sich all die Zöllner und Sünder, die Armen, Kranken und Landstreicher in unsere religiösen Gefilde ... das geht doch nicht ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich haben all die religiösen Lehrer, die immer JA zu Gott sagten und behaupteten, den Willen Gottes zu tun, die Krise. Nur weil da ein Königreich von Barmherzigkeit und echter Liebe angeboten wird. Die Prostituierten und andere Sünder, die immer NEIN zu Gott sagten und seinen Willen nicht taten, greifen in Scharen zu, wie all die anderen Unterdrückten und Verachteten ... und die angesehenen Führer weigern sich, mitzufeiern, sich mitzufreuen und schlagen die Einladung aus. Traurig, aber wahr ... leider immer noch wahr ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-115454960131303578?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/115454960131303578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=115454960131303578&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115454960131303578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115454960131303578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/08/ein-schlag-ins-gesicht.html' title='Ein Schlag ins Gesicht'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-115427510753967857</id><published>2006-07-30T15:45:00.000Z</published><updated>2006-07-30T15:58:27.566Z</updated><title type='text'>Frieden mit Gott</title><content type='html'>Liebe Familie der Menschenskinder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 2. Mo. 12, 13 sagt Gott: „Wenn ich das Blut sehe, will ich vorüber gehen.“ In dieser Aussage stecken ganz wesentliche Wahrheiten für das Verständnis über die unabänderliche Wirklichkeit der Erlösung des Menschengeschlechtes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Mehr als die Anwendung des Blutes der Besprengung wurde und wird nicht gefordert werden, um am Tag des Gerichts Frieden genießen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzig und allein durch das Vorhandensein des Blutes sind wir in Sicherheit vor dem Gericht, nicht durch das, was wir darüber denken oder nicht. Und selbst wenn ein Mensch noch so viel Gutes davon denken möge, entscheidend ist, was Gott davon denkt. Es heißt nicht: „Wenn Du (Menschenskind) das Blut siehst, so will ich vorüber gehen“ sondern: „Wenn ich (Gott) das Blut sehe.“ Das Blut war draußen an den Pfosten der Türen angebracht worden – das genügte! Die Menschen saßen drinnen, so dass sie das Blut nicht sehen konnten; aber Gott sah es, und das war das Entscheidende!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Christus selbst brachte als Hohepriester sein eigenes unschuldiges Blut, nachdem er es vergossen hatte, in die Gegenwart Gottes und sprengte es dort aus. Damit ist der Gerechtigkeit Gottes völlige Genugtuung verschafft. Die Sünde hat ihre Macht verloren, denn alle Ansprüche an den Sünder sind erloschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott, als oberster Richter, versichert dem Gläubigen, dass somit alles in Ordnung gebracht ist. Und der Heilige Geist überbringt dieses Zeugnis. Er macht den Menschen immer wieder deutlich, wie hoch die Wertschätzung des Blutes Christi bei Gott ist. Das zählt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Jesus Christus ist es, der den Frieden gemacht hat, nicht der Heilige Geist. Es heißt, dass Christus unser Friede ist, nicht der Heilige Geist und durch Christus ist uns dieser Frieden verkündigt worden, nicht durch den Heiligen Geist (Eph. 2, 14+17).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle ist es wichtig zu verstehen, dass es ein Werk des Geistes in uns Menschen gibt, aber das ist nicht der Grund des Friedens mit Gott. Das ist einzig und allein das Werk Christi für uns Menschen! Das Werk des Geistes in und mit uns wird nicht eher vollkommen sein, bis wir den gegenwärtigen Schauplatz verlassen und mit Christus in der Herrlichkeit aufgenommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hingegen ist das Werk Christi für uns ganz und gar und für immer vollkommen. Er konnte sagen: „Das Werk habe ich vollbracht, welches du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte.“ (Joh. 17,4). Und wiederum: „Es ist vollendet.“ Der Heilige Geist kann das noch nicht sagen. Der hat noch zu tun mit uns, Menschenskindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also von höchster Wichtigkeit, dass wir das Werk des Geistes in uns von dem Werke Christi für uns zu unterscheiden wissen. Denn wo beides miteinander vermengt wird, findet die Seele keinen beständigen Frieden mit Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Wenn Gott sagt, dass Er betreffs unserer Sünden vollkommen befriedigt sei, dann können wir es auch sein. Dann können wir das getrost glauben. Unsere Seele wird doch wohl da Ruhe finden können, wo Gottes Heiligkeit sie auch findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher sagt die Schrift „So werden wir durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind“ (Röm. 5, 9). Keine Macht der Welt, auch nicht die gewaltige Kraft des Heiligen Geistes konnte die Sünde tilgen. Das hat einzig und allein das Blut getan. „Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Joh. 1, 7)&lt;br /&gt;Und das genügt, um Friede mit Gott zu haben, Menschenskinder!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-115427510753967857?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/115427510753967857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=115427510753967857&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427510753967857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427510753967857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/07/frieden-mit-gott.html' title='Frieden mit Gott'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-115427219446949933</id><published>2006-07-30T15:06:00.000Z</published><updated>2006-07-30T15:09:54.476Z</updated><title type='text'>Der Papst in Auschwitz</title><content type='html'>(nach einem Artikel von Matthias &lt;a href="http://dizsv/A27353715;internal&amp;action=content.article&amp;amp;Parameter=1148919387267?iid=A27353715.HTM&amp;hls=Drobinski&amp;amp;hls=Auschwitz#hit2" target="_self"&gt;Drobinski&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Inschrift kann jeder erfassen, deren Bedeutung nicht. „Arbeit macht frei“, steht über dem Tor zum Konzentrationslager &lt;a href="http://dizsv/A27353715;internal&amp;action=content.article&amp;amp;Parameter=1148919387267?iid=A27353715.HTM&amp;hls=Drobinski&amp;amp;hls=Auschwitz#hit3" target="_self"&gt;Auschwitz&lt;/a&gt;, dem Ort eines millionenfachen Mordes. Welches eigentliche Drama sich hier manifestiert hat, wird noch lange verborgen bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joseph Ratzinger, der Papst aus Deutschland, wird eineinhalb Stunden lang &lt;a href="http://dizsv/A27353715;internal&amp;action=content.article&amp;amp;Parameter=1148919387267?iid=A27353715.HTM&amp;hls=Drobinski&amp;amp;hls=Auschwitz#hit4" target="_self"&gt;Auschwitz&lt;/a&gt; besuchen. Er wird Überlebende des Vernichtungslagers treffen und Vertreter der polnischen Juden, er wird vor der Todeswand stehen und am „Hungerbunker“, in dem der Priester Maximilian Kolbe an Stelle eines Familienvaters starb. Er wird das Kaddisch hören, das jüdische Gebet, das auch in Erinnerung an die Toten gesprochen wird. Papst Benedikt XVI. wird unter vielfacher Beobachtung stehen an einem Ort, an dem jeder Glauben an seine Grenzen kommt – selbst der eines Papstes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann er der Christenheit die ungeschminkte und unbequeme Wahrheit sagen, wo doch seine bisherigen Vorgänger mit betroffenen Mienen in den Chor der Sprach- Fassungslosen eingestimmt haben? Kann er den aufgeklärten Menschen im 21 Jahrhundert, die distanziert an den Bildschirmen sitzen, sagen, dass vor 50 Jahren in Auschwitz das grässlich-schreckliche Bild eines Jahrhunderts ohne Gott zutage trat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was im 19. Jahrhundert ersonnen wurde, fand seine konsequente Fortführung im 20. Jahrhundert. Da lebten bereits mehr Menschen ohne eine überirdische Bindung, aber sehr wohl mit einer irdischen – zur Arbeit. Geistig vernachlässigt, entseelt bei der Arbeit, dennoch im Wirtschaftlichen gefangen und der Verwirklichung der Fortschrittsidee verpflichtet, verzaubert von der Idee der Freiheit und des Wohlstandes, vertrauend auf die eigene Vernunft wird der Mensch zum Opfer durchtriebener Machenschaften. Die Wissenschaft entzieht dem Religiösen den Boden, drängt es zurück und weltliche Mächte nehmen seinen Platz ein. Die Moral ändert sich oder wird geändert. Sittliche und rechtliche Normen verschwinden. Der Mensch wird seines Glauben beraubt und fällt von Gott ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich von einer bestimmten Religion abwenden kann der Mensch schon, aber nicht ohne sich einer anderen zuzuwenden oder sich einen Ersatz zu schaffen. Ohne Religion leben kann er nicht als ein Wesen, das zur Erfahrung der Transzendenz fähig ist. Und so bevölkert er seine Geistes- und Gedankenwelt mit Götzen und Gespinsten. Es kommt zur Idolbildung. Ein Wert wird überhöht und wie das Göttliche als Höchstes verehrt, mit Hingabe umworben und als letztes Sein ergriffen. Wäre da nicht die Kluft zwischen gut durchdachtem Anspruch und sinnvoller Erfüllung … Menschenskinder, wo sind jetzt die Heilsgewissheiten zu finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geniekult in der Dichtung, Heroenkult im Staatlichen und ein nüchtern rechnender Verstand, wo früher das Herz am rechten Fleck war. Der Glaube an die Technik löst den Glauben an die Wirtschaft ab. Die Abstrakte von Zahl, Energie, Masse, Einheit, Ordnung und Dynamik entfalten ihre Kraft und nehmen die Herzen der Menschen gefangen. Der alte Glaube ist aufgelöst, ein neuer wurde gebildet. Und dieser wird nur wenige Jahre später die primäre geschichtsbildende Kraft werden und uns sein wahres Angesicht zeigen – an Orten wie Ausschwitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „neue liebe Gott“ ist nicht lieb. Und machtlos ist er obendrein, weil er z.B. dieses Vernichtungslager zuließ. An diesem Ort der tiefsten Erniedrigung des Menschen ist mehr als deutlich zu sehen, wohin Gottlosigkeit führt und wie sie endet. Da wo keine Güte und Macht mehr da waren, als die Deutschen Baracken errichteten, Stacheldraht zogen, Krematorien mauerten, Menschen in Eisenbahnwagen pressten und hier töteten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benedikt XVI. wird am Ende seines Besuchs eine kurze Rede halten. Er wird gewiss nichts sagen, was die Journalisten als Sensation empfinden, er wird auch nichts tun, was die Berichterstatter als historische Geste bezeichnen werden. Wer vom Glauben abfällt, verliert das Gespür für wahre Wert und die Würde des Menschen, könnte die Botschaft des Papstes in &lt;a href="http://dizsv/A27353715;internal&amp;action=content.article&amp;amp;Parameter=1148919387267?iid=A27353715.HTM&amp;hls=Drobinski&amp;amp;hls=Auschwitz#hit11" target="_self"&gt;Auschwitz&lt;/a&gt; lauten. Ein Europa ohne Glauben verarmt nicht nur intellektuell, auch moralisch! Und dann stehen Menschen- und Freiheitsrechte auf wackligem Boden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie sieht Glaube aus? Wie der gefolterte und gekreuzigte Jesus oder Maximilian Kolbe, der Priester aus Polen. Der lebte nicht jeden Tag seines Lebens als Heiliger. Was er über die Juden schrieb, gereicht seiner Kirche nicht zum Ruhm. Doch in dem Moment, in dem er für seinen Nächsten in den Todesbunker ging, wurde er zum Vorbild nicht nur für seine, die katholische Kirche; er war in seiner Ohnmacht stärker als seine bewaffneten Bewacher von der SS.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-115427219446949933?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/115427219446949933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=115427219446949933&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427219446949933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427219446949933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/07/der-papst-in-auschwitz.html' title='Der Papst in Auschwitz'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-115427178352132504</id><published>2006-07-30T15:01:00.000Z</published><updated>2006-07-30T15:03:03.526Z</updated><title type='text'>Religiös, aber nicht kirchlich</title><content type='html'>Religion ist:&lt;br /&gt;[1] Glaubenssystem, das auf eine Wirklichkeit außerhalb des Menschen hinweist, die Grundlage des Weltverständnisses und der Ethik des religiösen Menschen ist.&lt;br /&gt;von lat. &lt;a title="religio" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=religio&amp;action=edit"&gt;religio&lt;/a&gt; = &lt;a title="Gottesfurcht" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Gottesfurcht&amp;amp;action=edit"&gt;Gottesfurcht&lt;/a&gt;, &lt;a title="Frömmigkeit" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Fr%C3%B6mmigkeit&amp;action=edit"&gt;Frömmigkeit&lt;/a&gt;, &lt;a title="Heiligkeit" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Heiligkeit&amp;amp;action=edit"&gt;Heiligkeit&lt;/a&gt; bzw. von dem lateinischen Verb &lt;a title="religare" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=religare&amp;action=edit"&gt;religare&lt;/a&gt; (religo) = anbinden, zurückbinden, festhalten, an etwas festmachen. Religion ist demnach die Rückbindung an einen von Gläubigen an- bzw. wahrgenommenen göttlichen Urgrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirche ist:&lt;br /&gt;[1] &lt;a title="geweiht" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=geweiht&amp;action=edit"&gt;geweihter&lt;/a&gt; &lt;a title="Versammlungsort" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Versammlungsort&amp;amp;action=edit"&gt;Versammlungsort&lt;/a&gt; einer &lt;a title="christlich" href="http://de.wiktionary.org/wiki/christlich"&gt;christlichen&lt;/a&gt; &lt;a title="Glaubensgemeinschaft" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Glaubensgemeinschaft&amp;action=edit"&gt;Glaubensgemeinschaft&lt;/a&gt;, in dem u. a. &lt;a title="Gottesdienst" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Gottesdienst&amp;amp;action=edit"&gt;Gottesdienste&lt;/a&gt; abgehalten werden; Gebäude, das zum Abhalten christliche Rituale vorgesehen ist&lt;br /&gt;[2] christliche Glaubensgemeinschaft&lt;br /&gt;[3] &lt;a title="Institution" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Institution&amp;action=edit"&gt;Institution&lt;/a&gt; zur &lt;a title="Organisation" href="http://de.wiktionary.org/wiki/Organisation"&gt;Organisation&lt;/a&gt; einer christlichen Glaubensgemeinschaft&lt;br /&gt;[4] umgangssprachlich: für &lt;a title="Gottesdienst" href="http://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Gottesdienst&amp;amp;action=edit"&gt;Gottesdienst&lt;/a&gt; (nur Singular)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Menschenskinder: Man kann religiös ohne kirchlich zu sein. Und umgekehrt auch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-115427178352132504?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/115427178352132504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=115427178352132504&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427178352132504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427178352132504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/07/religis-aber-nicht-kirchlich.html' title='Religiös, aber nicht kirchlich'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-115427134199499202</id><published>2006-07-30T14:51:00.000Z</published><updated>2006-08-21T14:12:21.530Z</updated><title type='text'>Ist der Mensch im 21. Jhdt. nicht mehr religiös?</title><content type='html'>So scheint es, wenn man sich die Medienlandschaft betrachtet. Da werden Menschen informiert und unterhalten. Über Politik und Gesellschaft, Wissenschaft und Technik und allerlei Interessantes aus Wirtschaft, Kultur und Sexualität bis hin zum Wetter. Religion ist tabu. Bis auf wenige Ausnahmen, und dann bleibt der Beitrag meist kurz, dünn und flach.Haben die Zeitungen, Radios und Fernsehsender keine religiöse Kompetenz? Schon möglich. Woher auch? Haben die Medienverantwortlichen keine "Traute"? Gut möglich. Schließlich ist Religion immer noch ein heißes Thema. Zu heiß? Nein. Das ist es für andere nicht und sollte es für uns auch nicht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist doch, dass der Mensch ein religiöses Wesen ist und bleibt, genauso wie er ein sexuelles Wesen ist und bleibt. Er kann genausowenig ohne Sex auskommen kann, wie ohne Religion. Beides ist zutiefst in ihm als Bedürfnis verankert. Der Mensch hat Religion in sich und kann sie nicht loswerden. Versucht er es, wird er unleidlich. Dann fehlt ihm das, was Religion ist und ihm nur die Religion geben kann: "Gottesfurcht", "Frömmigkeit", "Heiligkeit", aber auch "Rücksicht", "Bedenken", "Skrupel" und "Gewissenhaftigkeit". Mehr davon und weniger Menschen würden anderen Menschen schlimme Dinge antun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das lateinische Wort "religare" bedeutet "anbinden, zurückbinden" und "festhalten" oder "an etwas festmachen". Menschenskinder, ist es nicht das, was wir dringend brauchen? Halt und Bindung für eine haltlos und bindungslos gewordene oder werdende Gesellschaft? Information und Unterhaltung kann das nicht geben. Das Zeug läuft einfach nicht dorthin, wo der Durst sitzt!Müssen nicht die Medienverantwortlichen damit anfangen, wieder Raum für Religion in ihren Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen zu schaffen?! Warum gibt es in den Zeitungen keine regelmäßige religiöse Kolummne? Gibt es keine religiös kompetenten Leute mehr? Oder können die bloß nicht schreiben? Dann muss man ihnen beibringen zu schreiben, zu moderieren und eine gute Sendung zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, ist es nicht das, was wir dringend brauchen? Halt und Bindung für eine haltlos und bindungslos gewordene oder werdende Generation? Information und Unterhaltung kann das nicht geben. Das Zeug läuft einfach nicht dorthin, wo der Durst sitzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf, Ihr Medienverantwortliche, schafft Raum für Religion in Euren Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen. Sucht Euch die religiös kompetenten Leute und bringt ihnen bei zu schreiben, moderieren und eine gute Sendung zu gestalten. Gebt uns religiösen Wesen wieder, was wir dringend brauchen. Gebt uns das, was uns Bindung und Halt vermittelt, uns Rücksicht und Gewissen schafft und das Rückgrat stärkt. Wir und die nachfolgenden Generationen werden es Euch danken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-115427134199499202?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/115427134199499202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=115427134199499202&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427134199499202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/115427134199499202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/07/ist-der-mensch-im-21-jhdt-nicht-mehr.html' title='Ist der Mensch im 21. Jhdt. nicht mehr religiös?'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-114605725840438121</id><published>2006-04-26T12:48:00.000Z</published><updated>2006-04-26T13:15:28.853Z</updated><title type='text'>Sexuelle Schieflage</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sorry, damit ist keine neue Disziplin für die Orgasmus-Olympiade gemeint. Eher für den Geschlechterkampf. Er will, sie nicht. Sie will, er wäre dumm, wenn er jetzt nicht wollen würde. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Schieflage, so sehen es die Männer. Nicht die Frauen, die sehen die Schieflage anders: Er will immer, sie kann nicht immer wollen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und so nähme das Schicksal seinen Lauf, gäbe es da nicht noch die Liebe. Die sucht ja bekanntlich "nicht das Ihrige" (Luther), sondern auch "das des andern".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Menschenskinder, es wär' so leicht. Wären da nicht die Gefühle: abgewiesen zu werden, ausgenutzt zu werden, nicht zu genügen, nicht beachtet zu werden, nicht geliebt zu werden ...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-114605725840438121?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/114605725840438121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=114605725840438121&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/114605725840438121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/114605725840438121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/04/sexuelle-schieflage.html' title='Sexuelle Schieflage'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-113682779644704760</id><published>2006-01-09T16:32:00.000Z</published><updated>2006-01-09T22:17:54.913Z</updated><title type='text'>Motivationskunst</title><content type='html'>Gestern abend war ich unglücklicher Teil einer sehr heftigen Diskussion über Manipulation. Jemand aus der Gesprächsrunde fühlte sich und andere durch bestimmte Aussagen bzw. Aufforderungen eines anderen manipuliert, etwas zu tun, was er selbst so nicht getan hätte oder tun hätte wollen. Das sagte er offen demjenigen. Doch der wehrte sich entschieden gegen den Vorwurf der Manipulation. Schließlich hatte er es mit ihm und den anderen ja nur gut gemeint. Und somit nach seiner Auffassung auch nicht manipuliert. Doch wie kam es dann, dass der bzw. die anderen sich manipuliert fühlten? Haben die etwa eine andere Auffassung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, geh'n wir dem doch mal nach. Was sagt das Lexikon?&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;"Manipulation: lat. Handgriff, besser Kunstgriff, gezielte Einflussnahme auf die Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;durchgängig negativ besetzt, selbst wenn das Ergebnis positiv ist;&lt;br /&gt;(Der Grund dafür ist wohl darin zu finden, dass &lt;span&gt;manipulierte Menschen nicht aus eigenen Einsichten oder Überzeugungen, sondern fremdbestimmt handeln. Und eine &lt;/span&gt;solche Einflussnahme eines Fremden - oder besser gesagt Unbefugten - erzeugt i. d. R. beim Betroffenen - zurecht - negative Emotionen bis hin zum Widerwillen bzw. Widerstand. Anm. d. Verf.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kann verschiedenste Ausprägungen in Form und Stärke annehmen;&lt;br /&gt;(Eine minimale Manipulation kann bereits darin bestehen, einfach drauf los zu reden in der selbstverständlichen Erwartung, dass der andere natürlich zuhört und diesen damit zum Zuhören zu bewegen - obwohl der gerade mit etwas anderem beschäftigt ist, z.B. mitten im Gespräch ist mit einem anderen, beim konzentrierten Arbeiten an einer Sache, oder nur beim Zeitung lesen oder Fernsehen ... Anm. d. Verf.)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Kann es sein, dass manche Menschenskinder es schon nicht gar mehr merken, dass sie andere dazu bringen, das zu fühlen oder zu tun, was sie wollen? Vielleicht werden diese sogar von anderen wegen diesen Talentes bestaunt: "Also, Sie sind ja ein Motivationstalent! Wie Sie die Leute dazu kriegen, dass sie tun, was sie sagen ..." Und viele der Menschenskinder auf der anderen Seite der "Motivationskunst" werden womöglich gar nicht merken, dass sie in ihrem Fühlen und Tun beeinflusst oder gar fremdbestimmt werden. Soweit ist vielleicht noch alles im grünen Bereich ... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn da nicht die paar wären, die es doch irgendwie merken und die da auch noch spüren, wie da in ihnen etwas aufbegehrt und sich dagegen wehrt ... und ganz schlimm: Die das dann sogar noch offen sagen! Das geht doch nicht, dass sich jemand manipuliert fühlt, nur weil er grade mal "motiviert" wird, was zu tun, was bestimmt gut für ihn ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mag ja sein, dass das wirklich gut ist, vielleicht auch gut für ihn selbst. Aber wenn er nicht mehr sagen darf, dass er sich manipuliert fühlt - auch wenn es zum Guten ist - dann ist das nicht mehr gut! Und wenn der, der andere beeinflusst, sein Tun nicht mehr in Fragen stellen lässt oder womöglich schon gar nicht mehr merkt, was er da eigentlich tut, dann ist das auch nicht mehr gut! Und dann ist es wahrlich höchste Zeit, dass die paar, die noch genug Courage aufbringen, sich gegen eine solche "postive Fremdbestimmung" zu wehren, Schützenhilfe erhalten. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-113682779644704760?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/113682779644704760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=113682779644704760&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113682779644704760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113682779644704760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/01/motivationskunst.html' title='Motivationskunst'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-113639900290985690</id><published>2006-01-04T17:55:00.000Z</published><updated>2006-01-04T18:23:22.930Z</updated><title type='text'>Unschuldig oder gerechtfertigt</title><content type='html'>Was ist besser? Wenn ich bedenke, dass es Unschuldige gibt, die ganz gemein denunziert und darauf hin verurteilt worden sind und nun für etwas büßen, was sie gar nicht getan haben ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gibt es die, die wirklich was angestellt haben, aber dank eines guten Anwaltes vor Gericht durchgekommen sind und nun als gerechtfertigt dastehen. Nun können Sie wegen dieser Sache nicht nocheinmal vor Gericht gestellt werden (zumindest in Ami-Land).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, dann bin ich doch lieber gerechtfertigt als unschuldig, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Apostel Paulus hat mal etwas ähnliches geschrieben: "Ich bin mir keiner Schuld bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich rechtfertigt." (1Kor 4,4)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-113639900290985690?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/113639900290985690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=113639900290985690&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113639900290985690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113639900290985690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/01/unschuldig-oder-gerechtfertigt.html' title='Unschuldig oder gerechtfertigt'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-113622775062812655</id><published>2006-01-03T22:37:00.000Z</published><updated>2006-01-02T22:04:49.846Z</updated><title type='text'>Wenn die Unschuld weg ist</title><content type='html'>Dann ist das ganz so, wie wenn ein geliebter und nahestehender Mensch gestorben ist. Und die Unschuld ist immer das erste was stirbt. Und wenn die mal gestorben ist, dann ist sie weg - unwiderbringlich! Was für ein Verlust!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man gibt sich das ja kaum mehr richtig zu, wie wichtig uns Menschenskindern die Unschuld eigentlich ist. Aber jedesmal wenn einer den anderen beschuldigt, dann kann man beobachten und entdecken, wie wichtig es doch ist, unschuldig zu sein. Was tut man nicht alles, um bloß nicht schuldig zu sein: Leugnen, lügen, verdrehen, bis hin zur Manipulation auf die übelste Weise oder zur schweren Psychose ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschenskinder, dabei wäre es doch so einfach: Fr. Kübler-Ross hat uns doch gezeigt, wie man richtig Trauerarbeit leistet und selbst mit den schwerwiegendsten Verlusten klarkommt: wie da zuerst die Phase des Nichtwahrhaben-Wollens ist. Auf diese erste Phase folgt dann die Phase des Zorns - warum ich? Schliesslich folgt die Verhandlungsphase - "Wenn das doch nur nicht so wäre ... wenn ich doch anders wäre ... wenn ich doch dieses nur noch einmal erleben könnte ...", gefolgt von der Phase der Depression, bis schliesslich die Phase der Zustimmung erreicht werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6802/2047/400/sterbephasen.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Tja, Menschenskinder, wer einmal seine Unschuld verloren hat, der muss sich wohl früher oder später durch die Trauer dieses Verlustes hindurcharbeiten bis er schließlich in der Phase der Zustimmung ankommt und sagen kann: Stimmt, ich bin schuldig. Aber da wartet auch schon Hilfe auf ihn. Denn wer schuldig ist, dem kann vergeben werden! Wer jedoch nicht schuldig sein will, der wird wohl nie wieder richtig zu seinem Frieden finden. Schade ... aber auch total unnötig und sinnleer ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, meine Unschuld ist gestorben ... die hab' ich verloren ... und jetzt bin ich schuldig. Aber mir kann jetzt endlich vergeben werden! Aahhh!!! Wie herrlich!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-113622775062812655?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/113622775062812655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=113622775062812655&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113622775062812655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113622775062812655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/01/wenn-die-unschuld-weg-ist.html' title='Wenn die Unschuld weg ist'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-113628604987991311</id><published>2006-01-03T10:47:00.000Z</published><updated>2006-01-03T11:00:49.886Z</updated><title type='text'>Geld verdirbt den Charakter (nicht!)</title><content type='html'>Es offenbart ihn aber. So hat es gestern auch Herr Schmitz, der Lotto-Geldbote für die großen Gewinne, im Interview zum Ausdruck gebracht. "Geld kann keinen Charakter bilden, nur abbilden. Wer vorher schon großzügig und gebefreudig war, der wird es nach einem Millionen-Gewinn auch sein. Wer hingegen geizig ist, der wird es nun noch mehr sein. Wer vorher schon nicht mit Geld umgehen konnte, der wird es mit seinem Lotto-Gewinn auch nicht können. Darum macht Geld auch nicht glücklich, aber es ist eine gute Basis dafür. Geld selbst hat keine Macht, glücklich zu machen. Aber, Menschenskinder, man(n) - und Frau auch! -  kann mit Geld glücklich machen! Nicht nur sich selbst, sondern auch andere! Und darin liegt wahrscheinlich dann das Glück ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-113628604987991311?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/113628604987991311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=113628604987991311&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113628604987991311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113628604987991311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/01/geld-verdirbt-den-charakter-nicht.html' title='Geld verdirbt den Charakter (nicht!)'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-20440536.post-113622773406884944</id><published>2006-01-01T20:01:00.000Z</published><updated>2006-01-02T22:10:25.636Z</updated><title type='text'>Die zweite Luft der erneuten Zuwendung</title><content type='html'>Menschenskinder,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das hat mein Vater immer gesagt, wenn wir etwas nicht gleich begriffen haben ... Mit diesem Wort, das er wie aus seinem tiefsten Innern herausseufzte, holte er sich zugleich die zweite Luft der erneuten Zuwendung, die man halt braucht, wenn man es mit lernwiderwilligen Kindern zu tun hat, die aber dennoch auf's Leben vorbereitet werden müssen. Kein Wunder, dass der Tonfall manchmal leicht ärgerlich und hin und wieder sogar verzweifelt oder ohnmächtig klang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieses "Menschenskinder" erinnerte ich mich heute und dachte so bei mir: Eigentlich hab' ich jedesmal, wo ich dieses Wort gehört habe, was Wichtiges für's Leben gelernt. Und irgendwie kam ich auf die Idee, einen Blog mit diesem Titel einzurichten und reinzuschreiben, was mir so nach und nach aufgegangen ist und immer noch aufgeht. (Tja, das nach und nach verrät es wohl: Leider bin ich immer noch lernwiderwillig ...) Trotzdem hab' ich einige wenige Dinge kapiert. Die jedoch sind mir mittlerweile kostbare Schätze geworden. Und Schätze müssen geteilt werden sonst wird die Welt nur ärmer ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne wünsch' ich allen Menschenskindern, die je auf diese Seiten stolpern viel Spaß beim Lesen (und vielleicht auch beim Lernen ...)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/20440536-113622773406884944?l=homofilius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://homofilius.blogspot.com/feeds/113622773406884944/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=20440536&amp;postID=113622773406884944&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113622773406884944'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/20440536/posts/default/113622773406884944'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://homofilius.blogspot.com/2006/01/die-zweite-luft-der-erneuten-zuwendung.html' title='Die zweite Luft der erneuten Zuwendung'/><author><name>homofilius</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09808139061471748465</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://bp2.blogger.com/_4DQTS3xH5ic/R9u9YoQHmWI/AAAAAAAAAAU/pWO704D-uzI/S220/RufferHerbert.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
